Ich frage mich ob es nichts überflüssigeres als Zeitungen gibt? Im Zeitalter von Internet, Wap und Umts sind die Nachrichten doch keine fünf Sekunden nachdem sie sich ereignet haben schon im WorldWideWeb – oder nicht? Wozu dann sich den Schmu des letzten Tages auf billigem Recyclepapier reinziehen, wenns denn eh der Schnee von Gestern ist?
Dennoch arbeitete auch ich für die Zeitung, als Musikredakteur, – eines der überflüssigsten Ressorts überhaupt – aber weniger aus finanziellen oder gar intellektuellen Gründen heraus, als mehr um mich so auf legalem Wege, weit ab der Groupies und Stalker, an die Sternchen unserer Zeit ranzumachen, in der Hoffnung mal eines der zahllosen A-Z-Promis flachzulegen und selbst prominent zu werden. Dementsprechend bemühte ich mich auch meist um die Interviews mit weiblichen Gegenüber(innen), was sich letztlich als maue Flaute abzeichnen sollte, denn außer ein Lächelportait mit Jeanette Biedermann und nem Langweilgespräch mit der Alten aus der Lindenstraße, war der Rest meiner Zeitungsaufträge reine Männersache, was wiederum zu diesem meinen Lapsus folgender Geschichte geführt hat….
Einen Musiker, besser noch, einen Sänger sollte ich mal wieder interviewen, nennen wir ihn einfach mal Schwuwe Flöter. Nur statt einmal mehr die lokale Z-Prominenz vor Augen zu haben war Schwuwe Flöter die Creme de la Creme der deutschen Musikprominenz. Die Damenwelt zu seinen Füßen liegend, die Medien ob seiner tollen Sangeskünste um den Finger gewickelt, konnte auch ich mich beflügelt durch diese seiner ungeheuren Arroganz, seiner geilen Klamotten und nicht zuletzt der Tatsache wegen, dass er prominent war, diesem Begeisterungshype entziehen. Kurzum, zwar keine prominente fickbare Tussi, aber dafür mal ein echter Star! Ach so, erwähnen sollte ich vielleicht noch der Vollständigkeit halber, dass sein hier nur leicht abgeänderte Name nicht von ungefähr kommt – wenn ihr versteht….
Nun denn, in Kölle der deutschen Prominentenhauptsatdt angekommen, machte ich mich mit ein paar Bildzeitungsniveu-Fragen auf den Weg zur „Stagedoor“ -zu deutsch Bühneneingang- wo ich ja bereits erwartet werden sollte. Betonung lag auf sollte, denn so recht begeistert schien dort niemand über den aufgebrezelten Tintenpisser der bayerischen Dorfmetropolzeitung „Dönerkurier“ zu sein. Dennoch durfte ich mich in die hochheiligen Hallen der Künstlerkantine führen lassen und erblickte unlängst das Ziel meiner weiten Fahrt, umringt von Kamera und Klatschreporter. An einen Tisch fern ab des Geschehens gesetzt beäugte ich das Interview der Profis und lies meinen Blick über den Star mit Designerdress und Louis Vuitton Täschchen, Brilliantring und offenem Hemd schweifen. Hübsch war er ja tatsächlich der schwule Schwuwe – nicht sehr groß, aber gute Figur, maskuline Züge und top gestylt. So wartete ich eben noch ganze 50 Minuten, bis nun endlich der Moment gekommen war, an dem der große (im übertragenem Sinne) Schwuwe aufstand, sich von dem Kamerateam verabschiedete und von seinem Manager zu mir hinüber begleitet wurde. Ich konnte es gar nicht glauben, der große Sangesmeister bequemte sich zu mir kleinem Zeitungsmann rüber – so mir nichts dir nichts – und setzte sich mir gegenüber. Gut, die Hand gab er mir nicht, aber wer erwartet schon eine solch großmütige Geste von jemandem, der sich Louis Vuitton Täschchen und Manager leisten kann? Nachdem mich der Manager darüber informiert hatte, dass ich maximal 20 Minuten hätte und er vor dem Druck einen zensierenden Blick über meine Niederschriften werfen würde, ließ er mich mit Schwuwe allein und legte eifrig los. Kaum hatte ich ihn ein paar meiner windigen Teeny-Klatsch-Fragen gestellt, anhand derer er mich binnen Kürze in die schäbige Schublade des Trash-Journalismus einordnen konnte, unterbrach und fragte er mich, warum ich ihn denn ständig so lieb angrinsen würde. Wie bitte – dachte ich mir? Was soll das denn? Naja, auf jeden Fall bloß nichts falsches drauf sagen – aber was antworten? Ob dieser völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Frage, entgegnete ich ihm geistesgegenwärtig, dass ich eben ein freundlicher Zeitungsfuzzi sei, der ihn äußerst attraktiv fände und sich soeben in ihn verliebt hätte.
Ja - ähm - ich gebe zu etwas plump, natürlich gelogen und völlig abwegig (P-Pain jetzt sag bloß nicht dass dus schon immer gewusst hättest – das war journalistische Glanztaktik!!!) aber die absolut richtige Antwort. Denn von nun an interviewte nicht ich Schwuwe, sondern Schwuwe mich. Fast wie unter Hypnose, erzählte ich bereits Minuten später von meinen homophilen Kleine-Jungs-Erlebnisse aus meinem Pädointernat, von Schwanzvergleichen auf der Jungentoilette und von Softerotik im Vorschulkloster. So lies auch das „Du“ nicht lange auf sich warten und nach guten 2 Stunden Selbstexhibitionismus wurde das erotische Interview durch den lauten Gong zum nahenden Konzertbeginn unterbrochen. So hatte ich zwar 2 Stunden meines Lebens mit meinem neuen Popidol mit degradierenden Sexgeschichten verbracht, jedoch wenig Interviewmaterial selbst für Dönerkurierverhältnisse zusammengebracht. Nachdem ich aber wusste, dass in Zeiten von RTL und 9Live, Bilder mehr als tausend (Druck)Worte sprechen, zögerte ich nicht lange und fragte frech, ob ich denn nicht (trotz striktem Fotoverbot) einen Schnappschuss für die Dönerleser haben könnte. Das wiederum war das Stichwort auf das Schwuwe wohl die ganzen letzten zwei Stunden gewartet haben musste, denn gerade wegen des strikten Fotoverbots war es die Gelegenheit mich unter genau diesem Vorwand mit in seine Künstlergarderobe nehmen zu können. Ohne zu zögern folgte ich selbstverständlich dieser Einladung - Ich nahm ihm die Fotoverbots-story auf jeden Fall ab. Was ist schon dabei, mit nem schwulen Schwuwe in eine entlegene Künstlergarderobe zu gehen?
Dort angekommen konnte ich auf alle Fälle gerade noch die Türe schließen, als ich schon zwei starke Hände an meiner Hüfte und nen kratzenden Drei-Tage-Bart an meiner Wange spürte. Schon hatte mich Schwuwe umgedreht, mir seine Zunge in den Mund geschoben und angefangen- langsam aber recht bestimmt- meine nachgemachte Dolce und Gabbana Hose zu öffnen. Hoffentlich würde er das nicht merken, das die Hose nicht echt war, dachte ich mir noch, obwohl ich mir hätte vielleicht einmal mehr Gedanken darüber machen sollen, wie ich aus der für einen heterosexuellen doch eher unangenehmen Situation herauskommen sollte. Andererseits war er ja wirklich sehr prominent und vielleicht könnte ich ihn ja nach einem Passivfick und Oralverkehr- auch von meinen Sangesqualitäten überzeugen, die mir sogleich nen Job als Bühnenpartner, Costar und Neuentdeckung bringen würden... Letzteres Argument überzeugte mich gleich so sehr, dass ich Schwuwe einfach weitermachen lies, selbst als er bereits am Boden vor mir kniete, meinen armen, unschuldigen kleinen irritierten als Mittel zum Zweck missbrauchten Schwengel aus der Hose holte und genüsslich anfing daran herumzulutschen. Ich meine Monika Lewinski ist auch so berühmt geworden! Doch so sehr ich mich abmühte aus meiner Orchesterflöte ein gestandenes Alphorn zu machen, um so Schwuwe gleich einmal von dieser meiner Qualitäten zu überzeugen, kann ich im Nachhinein zumindest mit Glück behaupten, dass meine Flöte Picolo blieb und nachdem nun glücklicherweise ein weiterer Konzertgong ertönte, lies Schwuwe endlich ab von mir.
In der festen Überzeugung nicht zuletzt wegen meiner an den Tag gelegten Qualitäten zur Hobbynutte nun einen neuen und vor allem prominenten Freund zu haben, gab ich ihm während ich mich anzog und er sich eines meiner Schamhaare von der Zunge puhlte meine Handynummer und bot ihm an in nächster Zeit was „Trinken“ zu gehen.
Tja was soll ich sagen, angerufen hat er bis heute zwar nicht, aber ich kann (mit Stolz lass ich mal weg) behaupten schon mal was mit Schwuwe Flöter gehabt zu haben….
cohabus April 2009
Donnerstag, 19. Februar 2009
Freitag, 13. Februar 2009
Der Rammlinger
Der Rammlinger
Bekannte hat man (achtung Wortspiel) bekanntlich viele – Freunde doch eher wenig. Zu den weinigen die ich habe, zähle ich aber auf alle Fälle den Rammlinger.
Den Rammlinger lernte ich in meinem von Großteils pädophilen Präfekten geleiteten Jungeninternat kennen und hab ihn seither nie aus den Augen verloren. Das fiel mir ehrlich gesagt aber auch nicht sonderlich schwer, denn bereits in der fünften Klasse bemerkte ich, dass Rammlinger einfach anders als die anderen war. So legte er sich zum Beispiel zu Beginn seiner präpubertären Phase nach dem Schulschwimmen auf die Umkleidebank, lies sein bestes Stück zwischen die Plastikpanelen hängen und wartete bis es steif wurde, um es sodann nur mit großer Schwierigkeiten aus den nunmehr zu eng gewordenen Zwischenraum wieder herauszuziehen (ich weiß bis heute nicht was er damit genau bezwecken wollte?)...
Zwar teilte ich nie gleichgeschlechtliche Sexualkontakte, wohl aber des öfteren das Zimmer mit ihm und auch da hatten wir einen Heiden-Spaß. In den höheren Klassen waren wir sogar richtig marktorientierte Strategen, indem wir die Marktlücke eines internatseigenen „Saftladens“ für uns entdeckten und kurzum Alkohol in Cola- und Fantaflaschen umfüllten, um so die heiße Ware in den Zeiten der internatsinternen Prohibtion meistbietend an die vielen alkohol- und drogenabhängigen Mitschüler zu verchecken.
Nützlich erwies sich Rammlinger in dieser Zeit auch vor allem als Alibi für meine nächtlichen Sexskapaden bei Assi-Kirstin (siehe gesondertes Kapitel: Sex mit dem schäferhund), wenn ich mich mal wieder heimlich durch eines der Kellerklofenster weggestohlen hatte, um am nächsten Tage pünktlich zur morgendlichen Marienandacht meinen Ministrantenjob in der Rolle des Pädophilenopfers einzunehmen. Assi-Kirstin musste ich sogar mal in Rammlingers Kleiderschrank verstecken, weil Frauen schließlich aus Prinzip in nem Homointernat nichts verloren hatten und einer der zahlreichen Pornopädagogen Kirstins primitiv-lautes Hauptschülerinnengekichere näher inspizieren und ahnden wollte – ja, ja wie im schlechten Film war das alles damals….
Ein Highlight waren auch Rammlingers jährlichen Geburtstagspartys, die immer im elterlichen Hause in der Pampa stattfanden und die Nächte - mit den überwiegend weiblichen Gästen – allesamt immer in einem großen Bett verbracht wurden, um nicht zu sagen, dass dieses Art des verdeckten und heimlichen Lustfummelns nicht aufregender war, als mancher Raststätten- oder Bustoilettenbums. Die beste Party in diesem Zusammenhang war übrigens Rammlingers 18. Geburtstag, zu dem seine gewöhnungsbedürftige Narbengesichtsfreundin (allerdings mit hammer Figur) und mein damaliges Hirnlos-Gschpusi Caro gekommen waren. Wieder mit zwei weiteren Pärchen -zu acht also- in dem zweimal zwei Meter Bett liegend, war es mir ein freundschaftliche Ehre meine Hände sowohl am Arsch von meiner Caro als auch an der Arschritze von Narbenfreundin zu haben, die wiederum der festen Überzeugung war, dass die drei Hände an ihrem Po, die des Rammlingers waren.
Ach war das schön…
Als das Abi uns irgendwann in alle Pimmelsrichtungen verstreut hatte, war es nicht bis zum Jahre 2006, das ich den alten Rammlinger zu meiner wilden Hamburger Zeit wiedersehen sollte. In Begleitung zweier richtig geiler Ösigranaten -die eine ist mittlerweile ne bekannte Schlagersängerin- und ihren weniger attraktiven, aber lustigen Österstechern, hatte es Rammlinger tatsächlich fertig gebracht, mich in meiner damaligen Wahlheimat zu besuchen und kurzer Hand auf einen gesunden Puffbesuch in St Pauli einzuladen. Seinem vorgefassten Plan entsprechend, eskortierte er die Ösis noch schnell zu ner 10 €-Live-Sex-Bar – er schien sich auf der Reeperbahn besser auszukennen als ich (der musste hier schon öfter gewesen sein) - faselte etwas von ner Bar, die nur für Singles sei und ich ihm zeigen müsse und lies die Ösiweiber samt Spielgeld-Dollar und den zerstörten Blicken ihrer beiden Macker ob der harten Sexszenen und dem Wissen, dass sie das ihren Ösifrauen wohl niemlas bieten könnten zurück, um sich mit mir ein passendes Etablissement auszugucken.
Von den einzig in Frage kommenden beiden Alternativen, a) Thai-huren (Ganzkörpermassage und Blasen ohne Kondom) oder b) Laufhaus (geile Weiber aber Blasen mit Kondom) entschieden wir uns für letztere. Da uns bei Alternative b) angekommen, nicht 100%ig wohl bei dem recht runtergekommenen, schummrigen und leicht schmutzigen Umfeld war, beschlossen wir uns zwei Nutten auf ein Zimmer zu nehmen (nur zusammen sind wir stark) und gingen entsprechend dieses Entschlusses auf die Suche an 99 geilen und einer hässlichen Hure(n) vorbei, um uns was passendes auszugucken.
Zu meiner Verwunderung entschied sich Rammlinger mal ganz spontan für die eine einzig hässliche, einer zwei Zentner Asiaten mit großen Zellulitekratern an den Oberschenkeln und bis zu den Kniegelenken hängende Elefanteneuter – aber, jedem das seine. Ich hingegen entschied mich für ne zierlich schlanke Negerin, so schwarz, dass man sie im Dunkeln nur an ihrem Grinsen erkannt hätte. Mit jeweils 30 € pro Nase bzw. Schwanz erklärten sie sich einverstanden und nahmen uns mit auf eines ihrer Zimmer, wo wir gleich vorweg aufgefordert wurden uns nicht nur die Hände sondern auch gleich unsere besten Stücke mit kerniger Peelingseife zu waschen. Ja was tut man nicht alles für die Freundschaft!
Na und dann gings auch schon los: Ich legte meinen schneeweissen Körper auf Schokobella und fing an ihren kleinen nachtschwarzen Knackarsch zu befummeln, um mir eine seit langem auf der Zunge brennende Frage endlich zu beantworten, während Rammlinger vergnüglich damit begann, 100 KG Fleisch zu stöhnenden Ulla-Ulla-Schreien auf und ab zu wuchten. Da mich diese meine hochwissenschaftliche Frage und zugegebener Maßen auch krankheitsbedingte Vorbehalte mehr interessierten als Cocojumbo ordentlich durchzuvögeln
Kam ich insoweit auf meine Kosten, als dass ich nun endlich erfahren sollte, wie wohl die Arschrosette einer waschechten Negerin in natura aussah. Würde sie eher graubraun, wie bei der durchschnittlichen Europäerin oder genauso pechschwarz wie der Rest von ihr sein? Also bat ich Sie unter dem Vorwand, dass ich mich lieber selbst befriedigen statt sie vögeln wolle sich für mich übers Bett zu bücken und untersuchte daraufhin ihren Popo, indem ich mit der Zwei-Finger-Spreiz-Technik (ich hatte ja nur eine Hand frei) immer wieder kurze Einblick in das Innere von bella Schokolata erhaschen konnte. Ja und siehe da, die Rosette zeichnete sich kaum vom Rest des Körpers ab – also man(n) musste schon genau hinsehen um es überhaupt als Arschrosette zu erkennen. Das wiederum wäre auf Dauer eher nix für mich, denn ich für meine Begriffe, will schon wissen in welcher Liebeshöhle ich mich gerade so befinde. Also sprizte ich schnell mit dem Vorsatz ab, dem Rammlinger noch ein wenig zuzusehen, wie er den gelben Fleischklops herumwuchtete. Nur sollte Rammlinger durch mein voreiliges Abwixxen schmerzlichst erfahren dürfen, was Wettbewerb auf dem freien Markt bedeutete, denn kaum war mein Liebessaft in einer 99 Pfenning Zewarolle verschwunden, spang Schokokrossi auch schon in Richtung Rammlinger mit den Worten auf. „Komme schnelle, Mache Hinne, Kollega schone fertig“. Ob Rammlinger schlussletztlich auch gekommen ist, vermag ich bis heute nicht zu beantworten, denn fertig zusehen durfte ich jedenfalls nicht, weil ich äußerst bestimmt vor die Tür gesetzt wurde. Vermutlich wartete da nämlich schon die nächste Kundschaft auf das hoch wissenschaftliche Rosettenquiz…
cohabus Feb 2009
Bekannte hat man (achtung Wortspiel) bekanntlich viele – Freunde doch eher wenig. Zu den weinigen die ich habe, zähle ich aber auf alle Fälle den Rammlinger.
Den Rammlinger lernte ich in meinem von Großteils pädophilen Präfekten geleiteten Jungeninternat kennen und hab ihn seither nie aus den Augen verloren. Das fiel mir ehrlich gesagt aber auch nicht sonderlich schwer, denn bereits in der fünften Klasse bemerkte ich, dass Rammlinger einfach anders als die anderen war. So legte er sich zum Beispiel zu Beginn seiner präpubertären Phase nach dem Schulschwimmen auf die Umkleidebank, lies sein bestes Stück zwischen die Plastikpanelen hängen und wartete bis es steif wurde, um es sodann nur mit großer Schwierigkeiten aus den nunmehr zu eng gewordenen Zwischenraum wieder herauszuziehen (ich weiß bis heute nicht was er damit genau bezwecken wollte?)...
Zwar teilte ich nie gleichgeschlechtliche Sexualkontakte, wohl aber des öfteren das Zimmer mit ihm und auch da hatten wir einen Heiden-Spaß. In den höheren Klassen waren wir sogar richtig marktorientierte Strategen, indem wir die Marktlücke eines internatseigenen „Saftladens“ für uns entdeckten und kurzum Alkohol in Cola- und Fantaflaschen umfüllten, um so die heiße Ware in den Zeiten der internatsinternen Prohibtion meistbietend an die vielen alkohol- und drogenabhängigen Mitschüler zu verchecken.
Nützlich erwies sich Rammlinger in dieser Zeit auch vor allem als Alibi für meine nächtlichen Sexskapaden bei Assi-Kirstin (siehe gesondertes Kapitel: Sex mit dem schäferhund), wenn ich mich mal wieder heimlich durch eines der Kellerklofenster weggestohlen hatte, um am nächsten Tage pünktlich zur morgendlichen Marienandacht meinen Ministrantenjob in der Rolle des Pädophilenopfers einzunehmen. Assi-Kirstin musste ich sogar mal in Rammlingers Kleiderschrank verstecken, weil Frauen schließlich aus Prinzip in nem Homointernat nichts verloren hatten und einer der zahlreichen Pornopädagogen Kirstins primitiv-lautes Hauptschülerinnengekichere näher inspizieren und ahnden wollte – ja, ja wie im schlechten Film war das alles damals….
Ein Highlight waren auch Rammlingers jährlichen Geburtstagspartys, die immer im elterlichen Hause in der Pampa stattfanden und die Nächte - mit den überwiegend weiblichen Gästen – allesamt immer in einem großen Bett verbracht wurden, um nicht zu sagen, dass dieses Art des verdeckten und heimlichen Lustfummelns nicht aufregender war, als mancher Raststätten- oder Bustoilettenbums. Die beste Party in diesem Zusammenhang war übrigens Rammlingers 18. Geburtstag, zu dem seine gewöhnungsbedürftige Narbengesichtsfreundin (allerdings mit hammer Figur) und mein damaliges Hirnlos-Gschpusi Caro gekommen waren. Wieder mit zwei weiteren Pärchen -zu acht also- in dem zweimal zwei Meter Bett liegend, war es mir ein freundschaftliche Ehre meine Hände sowohl am Arsch von meiner Caro als auch an der Arschritze von Narbenfreundin zu haben, die wiederum der festen Überzeugung war, dass die drei Hände an ihrem Po, die des Rammlingers waren.
Ach war das schön…
Als das Abi uns irgendwann in alle Pimmelsrichtungen verstreut hatte, war es nicht bis zum Jahre 2006, das ich den alten Rammlinger zu meiner wilden Hamburger Zeit wiedersehen sollte. In Begleitung zweier richtig geiler Ösigranaten -die eine ist mittlerweile ne bekannte Schlagersängerin- und ihren weniger attraktiven, aber lustigen Österstechern, hatte es Rammlinger tatsächlich fertig gebracht, mich in meiner damaligen Wahlheimat zu besuchen und kurzer Hand auf einen gesunden Puffbesuch in St Pauli einzuladen. Seinem vorgefassten Plan entsprechend, eskortierte er die Ösis noch schnell zu ner 10 €-Live-Sex-Bar – er schien sich auf der Reeperbahn besser auszukennen als ich (der musste hier schon öfter gewesen sein) - faselte etwas von ner Bar, die nur für Singles sei und ich ihm zeigen müsse und lies die Ösiweiber samt Spielgeld-Dollar und den zerstörten Blicken ihrer beiden Macker ob der harten Sexszenen und dem Wissen, dass sie das ihren Ösifrauen wohl niemlas bieten könnten zurück, um sich mit mir ein passendes Etablissement auszugucken.
Von den einzig in Frage kommenden beiden Alternativen, a) Thai-huren (Ganzkörpermassage und Blasen ohne Kondom) oder b) Laufhaus (geile Weiber aber Blasen mit Kondom) entschieden wir uns für letztere. Da uns bei Alternative b) angekommen, nicht 100%ig wohl bei dem recht runtergekommenen, schummrigen und leicht schmutzigen Umfeld war, beschlossen wir uns zwei Nutten auf ein Zimmer zu nehmen (nur zusammen sind wir stark) und gingen entsprechend dieses Entschlusses auf die Suche an 99 geilen und einer hässlichen Hure(n) vorbei, um uns was passendes auszugucken.
Zu meiner Verwunderung entschied sich Rammlinger mal ganz spontan für die eine einzig hässliche, einer zwei Zentner Asiaten mit großen Zellulitekratern an den Oberschenkeln und bis zu den Kniegelenken hängende Elefanteneuter – aber, jedem das seine. Ich hingegen entschied mich für ne zierlich schlanke Negerin, so schwarz, dass man sie im Dunkeln nur an ihrem Grinsen erkannt hätte. Mit jeweils 30 € pro Nase bzw. Schwanz erklärten sie sich einverstanden und nahmen uns mit auf eines ihrer Zimmer, wo wir gleich vorweg aufgefordert wurden uns nicht nur die Hände sondern auch gleich unsere besten Stücke mit kerniger Peelingseife zu waschen. Ja was tut man nicht alles für die Freundschaft!
Na und dann gings auch schon los: Ich legte meinen schneeweissen Körper auf Schokobella und fing an ihren kleinen nachtschwarzen Knackarsch zu befummeln, um mir eine seit langem auf der Zunge brennende Frage endlich zu beantworten, während Rammlinger vergnüglich damit begann, 100 KG Fleisch zu stöhnenden Ulla-Ulla-Schreien auf und ab zu wuchten. Da mich diese meine hochwissenschaftliche Frage und zugegebener Maßen auch krankheitsbedingte Vorbehalte mehr interessierten als Cocojumbo ordentlich durchzuvögeln
Kam ich insoweit auf meine Kosten, als dass ich nun endlich erfahren sollte, wie wohl die Arschrosette einer waschechten Negerin in natura aussah. Würde sie eher graubraun, wie bei der durchschnittlichen Europäerin oder genauso pechschwarz wie der Rest von ihr sein? Also bat ich Sie unter dem Vorwand, dass ich mich lieber selbst befriedigen statt sie vögeln wolle sich für mich übers Bett zu bücken und untersuchte daraufhin ihren Popo, indem ich mit der Zwei-Finger-Spreiz-Technik (ich hatte ja nur eine Hand frei) immer wieder kurze Einblick in das Innere von bella Schokolata erhaschen konnte. Ja und siehe da, die Rosette zeichnete sich kaum vom Rest des Körpers ab – also man(n) musste schon genau hinsehen um es überhaupt als Arschrosette zu erkennen. Das wiederum wäre auf Dauer eher nix für mich, denn ich für meine Begriffe, will schon wissen in welcher Liebeshöhle ich mich gerade so befinde. Also sprizte ich schnell mit dem Vorsatz ab, dem Rammlinger noch ein wenig zuzusehen, wie er den gelben Fleischklops herumwuchtete. Nur sollte Rammlinger durch mein voreiliges Abwixxen schmerzlichst erfahren dürfen, was Wettbewerb auf dem freien Markt bedeutete, denn kaum war mein Liebessaft in einer 99 Pfenning Zewarolle verschwunden, spang Schokokrossi auch schon in Richtung Rammlinger mit den Worten auf. „Komme schnelle, Mache Hinne, Kollega schone fertig“. Ob Rammlinger schlussletztlich auch gekommen ist, vermag ich bis heute nicht zu beantworten, denn fertig zusehen durfte ich jedenfalls nicht, weil ich äußerst bestimmt vor die Tür gesetzt wurde. Vermutlich wartete da nämlich schon die nächste Kundschaft auf das hoch wissenschaftliche Rosettenquiz…
cohabus Feb 2009
Donnerstag, 12. Februar 2009
Die Polifistin
Uniformen sind schon was Heißes. Was der genaue Unterschied zu nem Businessanzug oder nem Blaumann ist – ich weiß es nicht. Frauen stehen auf jeden Fall allesamt auf Männer in Uniformen, wohingegen Männer wiederum Fauen in Uniformen - bis auf die devoten Jasager unserer stark verweichlichten Männerwelt- als Emanzen und Möchtegerntypen empfinden und einfach nur lächerlich sind. Ich meine, welche Unifrom steht denn bitteschön einer Frau, sitzt gut und zeichnet erotisch maskuline Züge ab, von der po-freien Polizeidienstkleidung einer Hobbystripperin mal abgesehen? Eben! Und warum dann für eine Polizeiuniform tragende Stripperin bezahlen, wenn man eine völlig sexbesessene echte Polizistin vögeln kann?
Gesagt getan, denn über meinen damaligen Kumpel und Mitschüler Stefan Schmalzfett (er war wirklich schmierig und fett) lernte ich per Zufall dessen bis dahin erste Freundin kennen, obwohl eher ungewollt, denn er versuchte sie vermutlich seines beschissenen Aussehens wegen gekonnt vor mir zu verstecken. Dani hieß die Alte und hatte soeben ihren Reifeabschluss und den Einstellungsbescheid für den mittleren Polizeivollzugsdienst in der Tasche. Mit meinen damals 17 Jahren noch mit ner frisierten 125er Enduro unterwegs, gelang es mir auch recht einfach Danis Aufmerksamkeit bei einem zufälligen Aufeinandertreffen in Schmalzis Wohnung soweit auf mich zu ziehen, dass sie mir recht eindeutig signalisierte, dass ihr aktueller Freund soeben ausgedient hatte. Und zwei Wochen später, Schmalzlocke war auf Urlaub in Südafrika, war ich mit der Alten zusammen. Der eine ging die andere kam.
Dani war eine normal gebaute, körperlich nicht außergewöhnlich attraktive Frau, allerdings mit dem schönsten Gesicht, das ich bis dato und vermutlich bis zum heutigen Tage in meinem Leben je gesehen hatte. Stupsnäschen, wundervolle Lippen, dunkle, halblange Haare, eine samtig, mattglänzende Haut und eine Zahnspange waren wohl mitunter dafür ausschlaggebend. Rein äußerlich betrachtet, hätte man sie auch für ein braves Schulmädchen eines von Nonnen geleiteten Klosterinternates halten können. Nun denn, wenige Zeit später war sie nun uniformierte Vollstreckungsbeamtin (zur Ausbildung), nebst Besitzerin neckischer Utensilien wie Pistole, Schlagstock und Handschellen. Allessamt gute Argumente mein bis dato spießiges Knabenchorsängerdasein auf ihren Wunsch hin aufzugeben, sich mit ihr zu verloben und ihr in das Kuhkaff ihrer Ausbildungsstätte in die erste gemeinsame Wohnung nachzuziehen. Ich war so verknallt in diese Frau, dass ich nicht nur die Schule und meinen 100km entfernten Wohnort sondern auch noch zwei Kaninchen und meine bis dato aus 2 Pornoheften (aber es waren bereits Analpornos P-Pain!) bestehende Pornosammlung für sie aufgeben sollte. Bei dem Stichwort Anal fällt mir im Übrigen beiläufig ein, dass sie die erste Frau (nicht unbedingt der erste Mensch) war mit der ich Analsex hatte. Ich erinnere mich, dass sie sich diesbezüglich etwas zierte, letztlich demgegenüber doch recht aufgeschlossen war, ich allerdings hierbei auch die erste Erfahrung mit Stuhlrückständen am Penis machte, was mich ein ganzes Jahr davon abhalten sollte es wieder zu tun. Doch was mich schlussletztlich überzeugte, ihrem weiblichen Instinktverlangen nach Wohngemeinschaft und Ring am Finger nachzugeben, war der Ausflug in den Europaprk Rust.
Sie hatte in der kurzen Zeit unserer Liason bemerkt, dass in mir ein verkannter Sex-Maniac schlummerte, den es galt von dem bösen Zauber eines gesellschaftlich brav-bider angepassten Gymnasiasten mit homophilen Neigungen zu gleichaltrigen kleinen Jungs, zu nem richtig harten und gestandenen Bestrafer ungehorsamer Mädchen zu machen. So wurde mir bereits auf der dreistündigen Fahrt zu besagtem Freizeitpark mein Penis mehrfach geblasen, genuckelt und geleckt, was dem ein oder anderen vorbeifahrenden LKW-Fahrer eine willkommene Abwechslung zu den Billigwixxvorlagen der Raststätten gewesen sein durfte. Doch erst im Hotel des Europaparks angekommen, sollte ich über die Vorzüge meiner kleinen unscheinbaren Polizistin erfahren, als sie sich ihre mitgebrachten Handschellen anlegte, nackt in die Dusche setzte und mich mit gespreizten Beinen zunächst unverholen bat ihr die Schamlippen auseinanderzuziehen und meine ganze Hand in ihre Vagine zu schieben. Warum denn eigentlich nicht? Ich kniete mich hin, stülpte meinen Ärmel hoch, spuckte auf meine Hand und fing mit einem Finger an was schlussletztlih mit vier Fingern und meinem Daumen endete. Da sie allerdings recht eng war und ich auch zugegebener Maßen etwas Angst hatte meine Hand eventuell nicht mehr aus Ihrem Beckenknochen rauszubringen fragte sie mich statt dessen, ob ich Ihr nicht einfach auf Gesicht und Vagina pinkeln könnte. Weniger schockiert als irritiert, fügte ich mich natürlich ihrem befehlenden Ruf nach sexueller Erniedrigung, packte Jonny English aus und pinkelte munter drauf los, zielte ein wnig zwischen die Schamlippen und die Titten und schlussendlich auf ihren ganzen Kopf, bis sie schließlich meinte dass nun sie an der Reihe wäre mich anzupinkeln. Was solls dachte ich mir, schlimmer als Kot am Schwanz zu haben kann das nicht sein und nachdem sie mir eine nicht endenwollende Ladung feinsten Natursekt über Nase, Mund und Haar ausgepresst hatte, stellte ich fest, dass dies eine Erfahrung war die ich künftig nur mit einer gutanliegenden Schwimmbrille nochmals teilen wollte. Urin kann nämlich verdammt lange in den Augen brennen und auch dessen Geruch hält sich hartnäckig, hat man nur Wasser und Handtücher zur Hand, weil das Gepäck sich noch im Auto befindet. Allerdings befand ich mich auf dem Weg zum Auto, vorbei an der ca 70 Jährigen Pensionsbetreiberin dufttechnisch sicherlich in guter Gesellschaft oder ist das nicht das Alter wo Inkontinenz der Potenz weicht? Egal, mein deliziöser Brunch sollte nämlich nicht die letzte Überzeugungsarbeit gewesen sein die mich noch ereilen sollte, denn aus ihrem KFZ-Verbandskasten mitgebrachte Aidshandschuhe warteten bei meiner Rückkehr bereits auf ihren Einsatz. Nunmehr war es ich der mit Handschellen in der Hocke die Hände unter den Kniekehlen gefesselt im Bett lag und ihr beiwohnen durfte, wie sie sich einen Latexhandschuh nebst etwas Handcreme überzog und mir ihren Zeigefinger kreisend in den Hintern schob, während sie mir mit der anderen Hand flux einen runter holte. Nun liebe Männer, wer das schon mal erlebt hat, der weiß von was ich spreche, denn dieses Gefühl wollte ich von nun an nicht mehr missen (Später konnte ich sie auch noch überzeugen das ganze mit der Zunge statt dem Finger zu machen).
Bei soviel Nebenbeschäftigung geriet das Ziel und die eigentliche Attraktion des Trips fast aus den Augen – aber nur fast, denn mein persönliches Highlight sollten die „Piraten von Batavia“ werden. Diese waren nämlich eines der Fahrgeschäfte in besagtem Freizeitpark, eine Mischung aus Wildwasser- und Geisterbahn, wo man zu viert, jeweils paarweise hintereinander in eine Art Floß saß und durch schaurige Piratenhöhlen schipperte. Warum Dani unbedingt in diesen für Kinder ab sechs Jahren geeigneten Familienspaß wollte, wo doch nebenan 2 Hochgeschwindigeitsachterbahnen und der Free-fall-tower auf mich warteten, wurde mir erst bewusst, als sich unlängst des schummrigen Licht und dem plätschernden Ambiente meine Hose öffnete und mein bestes Stück gekonnt befeuchtet wurde. Das keine 30 cm hinter mir, in der gleichen Gondel sitzend, eine Mutter mit ihrem kleinen Sohn saß konnte mich ebenso wenig davon abhalten auf den Boden zu ejakulieren wie die um mich wild kämpfenden Piratengeister. So wurden die Piraten Batavia von diesem Zeitpunkt an zu meiner ganz persönlichen Hauptattraktion.
Letztlich also kein Wunder, dass ich kurze Zeit später frisch verlobt zum neuen Schuljahr in einer gemeinsamen Wohnung saß, ein bideres Mann-Frau-Beziehungsdasein führend, mit Blumenschmuck an den Fenstern und selbstbemalten Stühlen im Wohnzimmer. Polizeiuniform und Handschellen hin oder her – auf Dauer konnte sowas doch nicht gut gehen. Auch wenn wir noch das ein oder andere Mal ausgefallene Dinge machten wie das „Puzzelspiel“, in dem sie nackt Puzzelteile suchen und zusammenbauen musste während ich ihr einzelne Puzzelteile in ihren Hintern steckte oder „Fang die Maus“, wo ein jeder versuchen musste dem anderen den Finger möglichst lange in den hintern zu schieben ohne ihn selbst in den hintern geschoben zu bekommen, muss ich sagen, dass mich das stete Zusammeneinkaufen, Zusammensportmachen, Zusammenweggehen, etc.. auf Dauer sosehr nervten, dass ich mir nach dreimonatigen lästigen Ehedaseins ihre extreme Eifersucht zu eigen machte und ein gekonntes Ehedrama inszenierte um schlussletztlich sie zur Trennung und Auflösung dieser Liason zu bewegen. Lustigerweise führten meine streitfördernden Untermalungen, das sie unter anderem ein Mannweib in Uniform sei, auch gleich zur Auflösung ihres Beamtenverhältnisses, denn auf diese und andere beziehungsende-einleitenden Bemerkungen hätte sie als vereidigte Polizistin nicht mit dem Zücken eines 25cm langen Küchenmesser reagieren und auf mich losgehen sollen. Gut, ich hätte sie nicht gleich deshalb bei der Polizei anschwärzen müssen, doch gab es dadurch mangels beruflicher Perspektive kein Grund für sie zu bleiben, sodass kurzum die von ihrer Mutter stilvoll eingerichtete Wohnung frei für eine neue Frau an meiner Seite wurde, die auch nicht lange auf sich warten lassen sollte….
Gesagt getan, denn über meinen damaligen Kumpel und Mitschüler Stefan Schmalzfett (er war wirklich schmierig und fett) lernte ich per Zufall dessen bis dahin erste Freundin kennen, obwohl eher ungewollt, denn er versuchte sie vermutlich seines beschissenen Aussehens wegen gekonnt vor mir zu verstecken. Dani hieß die Alte und hatte soeben ihren Reifeabschluss und den Einstellungsbescheid für den mittleren Polizeivollzugsdienst in der Tasche. Mit meinen damals 17 Jahren noch mit ner frisierten 125er Enduro unterwegs, gelang es mir auch recht einfach Danis Aufmerksamkeit bei einem zufälligen Aufeinandertreffen in Schmalzis Wohnung soweit auf mich zu ziehen, dass sie mir recht eindeutig signalisierte, dass ihr aktueller Freund soeben ausgedient hatte. Und zwei Wochen später, Schmalzlocke war auf Urlaub in Südafrika, war ich mit der Alten zusammen. Der eine ging die andere kam.
Dani war eine normal gebaute, körperlich nicht außergewöhnlich attraktive Frau, allerdings mit dem schönsten Gesicht, das ich bis dato und vermutlich bis zum heutigen Tage in meinem Leben je gesehen hatte. Stupsnäschen, wundervolle Lippen, dunkle, halblange Haare, eine samtig, mattglänzende Haut und eine Zahnspange waren wohl mitunter dafür ausschlaggebend. Rein äußerlich betrachtet, hätte man sie auch für ein braves Schulmädchen eines von Nonnen geleiteten Klosterinternates halten können. Nun denn, wenige Zeit später war sie nun uniformierte Vollstreckungsbeamtin (zur Ausbildung), nebst Besitzerin neckischer Utensilien wie Pistole, Schlagstock und Handschellen. Allessamt gute Argumente mein bis dato spießiges Knabenchorsängerdasein auf ihren Wunsch hin aufzugeben, sich mit ihr zu verloben und ihr in das Kuhkaff ihrer Ausbildungsstätte in die erste gemeinsame Wohnung nachzuziehen. Ich war so verknallt in diese Frau, dass ich nicht nur die Schule und meinen 100km entfernten Wohnort sondern auch noch zwei Kaninchen und meine bis dato aus 2 Pornoheften (aber es waren bereits Analpornos P-Pain!) bestehende Pornosammlung für sie aufgeben sollte. Bei dem Stichwort Anal fällt mir im Übrigen beiläufig ein, dass sie die erste Frau (nicht unbedingt der erste Mensch) war mit der ich Analsex hatte. Ich erinnere mich, dass sie sich diesbezüglich etwas zierte, letztlich demgegenüber doch recht aufgeschlossen war, ich allerdings hierbei auch die erste Erfahrung mit Stuhlrückständen am Penis machte, was mich ein ganzes Jahr davon abhalten sollte es wieder zu tun. Doch was mich schlussletztlich überzeugte, ihrem weiblichen Instinktverlangen nach Wohngemeinschaft und Ring am Finger nachzugeben, war der Ausflug in den Europaprk Rust.
Sie hatte in der kurzen Zeit unserer Liason bemerkt, dass in mir ein verkannter Sex-Maniac schlummerte, den es galt von dem bösen Zauber eines gesellschaftlich brav-bider angepassten Gymnasiasten mit homophilen Neigungen zu gleichaltrigen kleinen Jungs, zu nem richtig harten und gestandenen Bestrafer ungehorsamer Mädchen zu machen. So wurde mir bereits auf der dreistündigen Fahrt zu besagtem Freizeitpark mein Penis mehrfach geblasen, genuckelt und geleckt, was dem ein oder anderen vorbeifahrenden LKW-Fahrer eine willkommene Abwechslung zu den Billigwixxvorlagen der Raststätten gewesen sein durfte. Doch erst im Hotel des Europaparks angekommen, sollte ich über die Vorzüge meiner kleinen unscheinbaren Polizistin erfahren, als sie sich ihre mitgebrachten Handschellen anlegte, nackt in die Dusche setzte und mich mit gespreizten Beinen zunächst unverholen bat ihr die Schamlippen auseinanderzuziehen und meine ganze Hand in ihre Vagine zu schieben. Warum denn eigentlich nicht? Ich kniete mich hin, stülpte meinen Ärmel hoch, spuckte auf meine Hand und fing mit einem Finger an was schlussletztlih mit vier Fingern und meinem Daumen endete. Da sie allerdings recht eng war und ich auch zugegebener Maßen etwas Angst hatte meine Hand eventuell nicht mehr aus Ihrem Beckenknochen rauszubringen fragte sie mich statt dessen, ob ich Ihr nicht einfach auf Gesicht und Vagina pinkeln könnte. Weniger schockiert als irritiert, fügte ich mich natürlich ihrem befehlenden Ruf nach sexueller Erniedrigung, packte Jonny English aus und pinkelte munter drauf los, zielte ein wnig zwischen die Schamlippen und die Titten und schlussendlich auf ihren ganzen Kopf, bis sie schließlich meinte dass nun sie an der Reihe wäre mich anzupinkeln. Was solls dachte ich mir, schlimmer als Kot am Schwanz zu haben kann das nicht sein und nachdem sie mir eine nicht endenwollende Ladung feinsten Natursekt über Nase, Mund und Haar ausgepresst hatte, stellte ich fest, dass dies eine Erfahrung war die ich künftig nur mit einer gutanliegenden Schwimmbrille nochmals teilen wollte. Urin kann nämlich verdammt lange in den Augen brennen und auch dessen Geruch hält sich hartnäckig, hat man nur Wasser und Handtücher zur Hand, weil das Gepäck sich noch im Auto befindet. Allerdings befand ich mich auf dem Weg zum Auto, vorbei an der ca 70 Jährigen Pensionsbetreiberin dufttechnisch sicherlich in guter Gesellschaft oder ist das nicht das Alter wo Inkontinenz der Potenz weicht? Egal, mein deliziöser Brunch sollte nämlich nicht die letzte Überzeugungsarbeit gewesen sein die mich noch ereilen sollte, denn aus ihrem KFZ-Verbandskasten mitgebrachte Aidshandschuhe warteten bei meiner Rückkehr bereits auf ihren Einsatz. Nunmehr war es ich der mit Handschellen in der Hocke die Hände unter den Kniekehlen gefesselt im Bett lag und ihr beiwohnen durfte, wie sie sich einen Latexhandschuh nebst etwas Handcreme überzog und mir ihren Zeigefinger kreisend in den Hintern schob, während sie mir mit der anderen Hand flux einen runter holte. Nun liebe Männer, wer das schon mal erlebt hat, der weiß von was ich spreche, denn dieses Gefühl wollte ich von nun an nicht mehr missen (Später konnte ich sie auch noch überzeugen das ganze mit der Zunge statt dem Finger zu machen).
Bei soviel Nebenbeschäftigung geriet das Ziel und die eigentliche Attraktion des Trips fast aus den Augen – aber nur fast, denn mein persönliches Highlight sollten die „Piraten von Batavia“ werden. Diese waren nämlich eines der Fahrgeschäfte in besagtem Freizeitpark, eine Mischung aus Wildwasser- und Geisterbahn, wo man zu viert, jeweils paarweise hintereinander in eine Art Floß saß und durch schaurige Piratenhöhlen schipperte. Warum Dani unbedingt in diesen für Kinder ab sechs Jahren geeigneten Familienspaß wollte, wo doch nebenan 2 Hochgeschwindigeitsachterbahnen und der Free-fall-tower auf mich warteten, wurde mir erst bewusst, als sich unlängst des schummrigen Licht und dem plätschernden Ambiente meine Hose öffnete und mein bestes Stück gekonnt befeuchtet wurde. Das keine 30 cm hinter mir, in der gleichen Gondel sitzend, eine Mutter mit ihrem kleinen Sohn saß konnte mich ebenso wenig davon abhalten auf den Boden zu ejakulieren wie die um mich wild kämpfenden Piratengeister. So wurden die Piraten Batavia von diesem Zeitpunkt an zu meiner ganz persönlichen Hauptattraktion.
Letztlich also kein Wunder, dass ich kurze Zeit später frisch verlobt zum neuen Schuljahr in einer gemeinsamen Wohnung saß, ein bideres Mann-Frau-Beziehungsdasein führend, mit Blumenschmuck an den Fenstern und selbstbemalten Stühlen im Wohnzimmer. Polizeiuniform und Handschellen hin oder her – auf Dauer konnte sowas doch nicht gut gehen. Auch wenn wir noch das ein oder andere Mal ausgefallene Dinge machten wie das „Puzzelspiel“, in dem sie nackt Puzzelteile suchen und zusammenbauen musste während ich ihr einzelne Puzzelteile in ihren Hintern steckte oder „Fang die Maus“, wo ein jeder versuchen musste dem anderen den Finger möglichst lange in den hintern zu schieben ohne ihn selbst in den hintern geschoben zu bekommen, muss ich sagen, dass mich das stete Zusammeneinkaufen, Zusammensportmachen, Zusammenweggehen, etc.. auf Dauer sosehr nervten, dass ich mir nach dreimonatigen lästigen Ehedaseins ihre extreme Eifersucht zu eigen machte und ein gekonntes Ehedrama inszenierte um schlussletztlich sie zur Trennung und Auflösung dieser Liason zu bewegen. Lustigerweise führten meine streitfördernden Untermalungen, das sie unter anderem ein Mannweib in Uniform sei, auch gleich zur Auflösung ihres Beamtenverhältnisses, denn auf diese und andere beziehungsende-einleitenden Bemerkungen hätte sie als vereidigte Polizistin nicht mit dem Zücken eines 25cm langen Küchenmesser reagieren und auf mich losgehen sollen. Gut, ich hätte sie nicht gleich deshalb bei der Polizei anschwärzen müssen, doch gab es dadurch mangels beruflicher Perspektive kein Grund für sie zu bleiben, sodass kurzum die von ihrer Mutter stilvoll eingerichtete Wohnung frei für eine neue Frau an meiner Seite wurde, die auch nicht lange auf sich warten lassen sollte….
Mittwoch, 11. Februar 2009
(S)alibaba und de r (Best)äuber
Eine gute Möglichkeit neue Frauen kennenzulernen sind zweifelsohne Partys oder der Freundeskreis. Weniger bekannt aber nicht weniger effektiv sind auch Prüfungssituationen. Zumindest machte ich diese Erfahrung in meiner mündlichen Staatsexamensprüfung. Trotz oder gerade wegen des formalisierten Prüfungsablaufs und der erdrückenden Notenangst lenkt man sich doch dann lieber durch Smalltalk mit den anderen Prüfungsteilnehmern während der unendlich wirkenden Wartezeiten ab. Wir waren damals zu fünft, zwei Typen und drei Frauen, von denen eine ne richtige Granate war. Das lag zum einen an meiner Vorliebe für kleine zierliche Frauen (je mehr sie einer prallen 16 Jährigen gleichen desto besser) und an ihrer Nationalität. Die kleine dunkelhäutige Salibaba, so nannte ich die kleine weil ich ihren Namen nie richtig verstanden hatte, war nämlich waschechte Araberin. Und wenn ich mich so zurück entsinne auch die einzigste Nichtdeutsche mit der ich bis jetzt Sex gehabt habe. So konzentrierte ich mich ausschließlich auf Salibaba (die anderen beiden sahen aus als hätten sie ne Portion Trisomie 21 gefrühstückt) und zeigte mich von meiner besten Seite. Mal als Mutmacher und Motivator, mal als Schüchterner und Bescheidener (ich war trotzdem der Beste von allen) und punktete so auf ganzer Linie. Kurz um - nach fünfstündiger mündlicher Prüfung hatte ich nicht nur mein Diplom, sondern auch noch Salibabas Handynummer in der Tasche. Zufälliger Weise sollte sie auch noch den nächsten Monat in meinem Wohnort als Dolmetscherin für reiche Scheichs verbringen, sodass das erste Date mit ihr nicht lange auf sich warten lies. Kaum ins Gespräch gekommen, fuhr ich schon relativ schnell meine „dunkle-geheime-Seite-Taktik“ auf, indem ich ihr von meinem Dreier mit zwei Frauen und meinem sexuell exzessiven Lebenswandel erzählte, um gleich vorweg mal abzuchecken, wie sie als Vollblutaraberstute auf solch kleine Sauereien reagieren würde. Und siehe da, als Antwort erhielt ich, dass sie auf Dildospielchen und darauf stehe, von nem möglichst langen Fleischpenis geohrfeigt zu werden! Soviel zur fernöstlichen, devoten Rolle der Frau. Ha! Meine Frage, ob sie auch auf Analsex stehe, beantwortete sie mir zu meiner vollsten Zufriedenheit, da wohl Araber aus verhütungstechnischen Gründen generell nichts anderes mit ihren Frauen dort anstellen und blickte aufgeregt den nächsten vier Wochen entgegen.
Irgendwie klang mal wieder alles viel zu schön um wahr zu sein und sollte ich auch bald um die Nachteile von Salibaba erfahren dürfen, als bereits beim dritten!!! Treffen sie kurzer Hand ihre ganze Familie mitgebracht hatte, um mich ihr vorzustellen. Ausgerechnet die Spiegel-TV-Reportage wo einem mitgeteilt wurde, dass man Araberinnen nur bumsen darf, nachdem man sich der la Familia für den Rest seines Lebens ehelich verpfändet hatte, musste ich also verpasst haben. So fand ich mich noch ehe ich sie überhaupt nackt gesehen hatte inmitten eines langen Restauranttischs mit Mutter, Schwester, Bruder -nebst deren 3 Kindern-, Tante, Hund und Onkel wieder. Doch Ehrenmorde hin oder her, ich musste Salibabas Arsch haben und so zeigte ich mich auch hier von meiner berühmt-berüchtigten Schwiegersohn-Seite. Ins Stocken kamen meine Analfantasien erst am Ende des Abends, als es zum Zeichen meiner Zuneigung und den traditionell arabischen Brauch ging Salibaba einen liebevollen Abschiedszungenkuss zu geben. Denn das war nun das zweite Nachteils-Aber: Salibaba hatte pech-schwarze Zähne – also mehr in den Zähnen war alles schwarz. Mag es an der anderen Zahngoldsorte der Araber (ihr Gold ist ja bekanntermaßen schwarz) oder doch letztlich an mangelnder Zahnhygene gelegen haben, meine Zunge dort hinein zu schieben kostete mich die Überwindung meines Lebens, war aber – und das machte sie mir unmissverständlich klar – Grundvoraussetzung ihr Hotelzimmer nun endlich auch mal von innen sehen zu dürfen. Um die Geschichte kurz zu machen, ich tat es – aber ich weiß jetzt was Brechreiz haben wirklich bedeutet. Auch diese letzte Hürde nun gemeistert war es endlich soweit und Salibaba zeigte mir Ihr Schlafgemach aus tausend und einer Nacht, gleich im Stundenhotel neben dem Stricherviertel des Hauptbahnhofs. Im Bad verschwunden zog sie sich einen orientalisch-durchsichtigen Schlafanzug an und eh ich mich versah, begann sie mit einem mir unvergessenen Balz- äh- Bauchtanz. Die Alte konnte mit den Hüften kreisen, ich hätte bereits da schon zum Orgasmus kommen können, denn ein solch geiles Arschgewackel konnten nicht mal meine Neger Mammas aus „Big Buts 1-5“. Sie zog sich aus und streichelte mir meinen unter akuter Explosionsgefahr stehenden Penis mit ihren Füßen und begann sich dabei auszuziehen. Doch was war das? Kurz nachdem sie ganze 20 Sekunden völlig nackt gewesen war und ich endlich ihren Götterknackarsch in natura gesehen hatte, zog sie sich ohne den Ansatz einer Begründung wieder an und fing an mir einen runter zu holen. Und dafür sollte ich mich der Blutrache einer 14köpfigen Araberfamilie ausgesetzt haben? No way dachte ich mir und teilte ihr sichtlich genervt mit, dass ich sie wenigstens gern bumsen würde und auch im Gegenzug dazu ganz ausnahmsweise auf Analverkehr verzichten würde. Aber auch dieses schlagkräftige Argument schien sie nicht zu überzeugen. Ich war also kurz davor mich anzuziehen und dieser Zeitverschwendung trotzend das Zimmer wutentbrannt zu verlassen, als sie mit ganz trockener Stimme meinte, ich könne ihr aber gern auf Ihr Arschloch wixxen. Das wiederum ließ ich mir dann nicht zweimal sagen. Eh ich mich versah hatte sie ihre Hose bis zu den Knien herunter gezogen, sich vor mir aufs Bett gekniet und zog ihre beiden strammen Pobacken soweit es nur ging auseinander. Keine fünfzehn Sekunden später ergoss sich ein wahrer Sprudel über diese ihrer zarten dunkelhäutigen Rosette und wünschte mir zugleich, dass ich nur mehr Licht gehabt hätte um das Ganz auf meiner Handykamera für die Nachwelt zu erhalten.
Gegangen bin ich danach trotzdem und hab seither weder von ihr noch von der Familie jemals wieder was gehört.
Irgendwie klang mal wieder alles viel zu schön um wahr zu sein und sollte ich auch bald um die Nachteile von Salibaba erfahren dürfen, als bereits beim dritten!!! Treffen sie kurzer Hand ihre ganze Familie mitgebracht hatte, um mich ihr vorzustellen. Ausgerechnet die Spiegel-TV-Reportage wo einem mitgeteilt wurde, dass man Araberinnen nur bumsen darf, nachdem man sich der la Familia für den Rest seines Lebens ehelich verpfändet hatte, musste ich also verpasst haben. So fand ich mich noch ehe ich sie überhaupt nackt gesehen hatte inmitten eines langen Restauranttischs mit Mutter, Schwester, Bruder -nebst deren 3 Kindern-, Tante, Hund und Onkel wieder. Doch Ehrenmorde hin oder her, ich musste Salibabas Arsch haben und so zeigte ich mich auch hier von meiner berühmt-berüchtigten Schwiegersohn-Seite. Ins Stocken kamen meine Analfantasien erst am Ende des Abends, als es zum Zeichen meiner Zuneigung und den traditionell arabischen Brauch ging Salibaba einen liebevollen Abschiedszungenkuss zu geben. Denn das war nun das zweite Nachteils-Aber: Salibaba hatte pech-schwarze Zähne – also mehr in den Zähnen war alles schwarz. Mag es an der anderen Zahngoldsorte der Araber (ihr Gold ist ja bekanntermaßen schwarz) oder doch letztlich an mangelnder Zahnhygene gelegen haben, meine Zunge dort hinein zu schieben kostete mich die Überwindung meines Lebens, war aber – und das machte sie mir unmissverständlich klar – Grundvoraussetzung ihr Hotelzimmer nun endlich auch mal von innen sehen zu dürfen. Um die Geschichte kurz zu machen, ich tat es – aber ich weiß jetzt was Brechreiz haben wirklich bedeutet. Auch diese letzte Hürde nun gemeistert war es endlich soweit und Salibaba zeigte mir Ihr Schlafgemach aus tausend und einer Nacht, gleich im Stundenhotel neben dem Stricherviertel des Hauptbahnhofs. Im Bad verschwunden zog sie sich einen orientalisch-durchsichtigen Schlafanzug an und eh ich mich versah, begann sie mit einem mir unvergessenen Balz- äh- Bauchtanz. Die Alte konnte mit den Hüften kreisen, ich hätte bereits da schon zum Orgasmus kommen können, denn ein solch geiles Arschgewackel konnten nicht mal meine Neger Mammas aus „Big Buts 1-5“. Sie zog sich aus und streichelte mir meinen unter akuter Explosionsgefahr stehenden Penis mit ihren Füßen und begann sich dabei auszuziehen. Doch was war das? Kurz nachdem sie ganze 20 Sekunden völlig nackt gewesen war und ich endlich ihren Götterknackarsch in natura gesehen hatte, zog sie sich ohne den Ansatz einer Begründung wieder an und fing an mir einen runter zu holen. Und dafür sollte ich mich der Blutrache einer 14köpfigen Araberfamilie ausgesetzt haben? No way dachte ich mir und teilte ihr sichtlich genervt mit, dass ich sie wenigstens gern bumsen würde und auch im Gegenzug dazu ganz ausnahmsweise auf Analverkehr verzichten würde. Aber auch dieses schlagkräftige Argument schien sie nicht zu überzeugen. Ich war also kurz davor mich anzuziehen und dieser Zeitverschwendung trotzend das Zimmer wutentbrannt zu verlassen, als sie mit ganz trockener Stimme meinte, ich könne ihr aber gern auf Ihr Arschloch wixxen. Das wiederum ließ ich mir dann nicht zweimal sagen. Eh ich mich versah hatte sie ihre Hose bis zu den Knien herunter gezogen, sich vor mir aufs Bett gekniet und zog ihre beiden strammen Pobacken soweit es nur ging auseinander. Keine fünfzehn Sekunden später ergoss sich ein wahrer Sprudel über diese ihrer zarten dunkelhäutigen Rosette und wünschte mir zugleich, dass ich nur mehr Licht gehabt hätte um das Ganz auf meiner Handykamera für die Nachwelt zu erhalten.
Gegangen bin ich danach trotzdem und hab seither weder von ihr noch von der Familie jemals wieder was gehört.
Die Geldhure
Wer eine gute Fickbörse im Internet sucht, der klicke doch mal auf www.Neu.de! Kaum zu glauben aber wahr – über Neu.de muss man(n) sich gar nicht gleich fürs Leben binden, sondern kann (unter Vorspeigelung ernster Beziehungsabsichten) tatsächlich Frauen sexuell ausbeuten.
Das A und O ist ein gutes, notfalls gefaketes Profilfoto und ein flotter Spruch in der Bildunterschrift. Ich hab da immer was von klavierspielendem, charmanten, binationalen sportlichen, gepflegten, blauäugigen, humorvollen Mann, der weiß was er im Leben will, gelabert um so Traummannqualitäten vorzugaukeln, die nicht einmal auf Brad Pitt zutreffen dürften, aber im direkten Vergleich zu Sprüchen wie „ bin krass gebodybildet checks mal raus“ und „suche genau Dich!“ regelrecht als seelischer Balsam wirken. Hilfsweise noch um verständnisvoll und lebenslustig ergänzen, und selbst die letzte Zweiflerin ist eingelullt.
Nach 10 Minuten und einer kleinen Unkostengebühr von monatl. 29,95 € (Geht’s noch?) hat man dann auch seinen Neu.de Account und kann munter drauf loslegen die verzweifelten Beziehungswilligen anzuschreiben. So fand ich mein erstes Neu.de-Opfer auch noch am Tag meiner Anmeldung und stieß dank obiger Selbstdarstellungsmaßnahmen sogleich auf reges Interesse. 30 Jahre jung, blond, 175 cm groß, mit verstohlenem Lächeln auf dem Profilbild und mit Namen Sonja.
Im Laufe des weiteren Online-Chats erfuhr ich noch, dass Sonja einst Polizistin war, aber jetzt wohl irgendein Fast-Hochschulstudium in England absolvierte und nur 25 km weit entfernt von mir wohnte. Gutaussehend und etwas in der Birne, dachte ich mir, sei doch mal ein erstes Treffen wert und so verabredeten wir uns in ihrem Heimatstädtchen unweit der schönen Donau auf nen Kaffee. Auf dem Parkplatz von der blonden Schönheit empfangen, übertraf sie Anbetracht ihres Äußeren meine kühnsten Erwartungen um Längen, was sie wohl von sich in Bezug auf mich vermutlich nicht behauptet hätte. Ich merkte es an ihrer leicht distanzierten Reaktion, als ich sie begeistert umarmte und sogleich ein Küsschen auf ihre Backen drückte. Ich gebe ja auch gern zu mit meinem Profilfoto bei Neu.de ein klein wenig zu viel Photoshop involviert zu haben und war mir daher auch ziemlich sicher, dass sie wohl ne Liga zu hoch für mich war. Aber nun wo ich schon mal da und sie noch bereit war mit mir ins Kaffe zu gehen, das sich als nicht gerade billige Cocktailbar entpuppte, wollte ich nichts unversucht lassen. Da ich mit dem Auto unterwegs war bestellte ich mir über den Abend hinweg ganze drei Tassen Tee, während sich meine allzu geile Begleitung es sich mit zwei Sex on the Beach, zwei Gläsern teuerstem Chadonais und einem Latte Machiato richtig gut gehen lies. Wir quatschten sogar ganze 4 Stunden eh das Date zum Ende und vor allem zur Rechnung kam. Denn trotz geschickten Schweigens auf die Frage des Kellners „getrennt oder zusammen“ wurde mir die Entscheidung kurzer Hand durch Madame Sonja mit den Worten „zusammen“ abgenommen ohne jedoch ihren Geldbeutel zu zücken. So kostete mich das erste Date schon satte 63,00 € excl. Trinkgeld. Das wären in anderer Währung gesprochen 2 Puffbesuche auf der Reeperbahn gewesen, mit dem Vorteil, dass ich einen synallagmatischen Gegenanspruch in Form von Blasen, Ficken, Anfassen bekommen hätte, denn das gab es an jenem Abend lediglich mit meiner rechten Hand und Rocco Siffredi in „der Arschbezwinger 3“.
Erst einen Kinofilm, zwei Einladungen zum Italiener und einem Besuch in der ortsansässigen Nobeldisco P1 im geschätzten Gesamtwert von 250 € nahm sie endlich meinen Vorschlag an, für sie bei mir zu Hause mal zu kochen. Und endlich war der langersehnte Zeitpunkt gekommen sie auf meiner windigen Bettcouch endlich mal zu vögeln - jedoch nicht bevor sie noch zwei meiner teuren zum Geburtstag geschenkten Rotweine binnen einer Stunde weggesoffen hatte. Alkohol schien irgendwie ihre große Schwäche zu sein, nur musste es zu meinem Bedauern immer recht teurer sein, von dem sie aber auch nach reichlicher Dosierung recht fick- und zeigefreudig wurde (gern rutschte ihr in diesem Zustand mal die Jeans von der Hüfte oder der Spaghettiträger von der Schulter). Nur einmal kotzte sie mir meinen neuen Golf V vorm Haus ihrer Eltern voll, weshalb ich schlussendlich danach zu keiner sexuellen Leistungen mehr bereit war. Wie dem auch sei, endlich durfte ich sie bumsen und muss ihr auch zugestehen, dass sie dabei gar nicht schlecht war. Analfick war ebenso wie Anallingus auf dem Programm und auch ihre gekonnte Wixxtechnik war nicht von schlechten Eltern. So hatte sich mein Vorurteil nicht bewahrheitet, dass Schicki-Micky-Tussen zugleich schlechte Schicki-Ficki-Tussen sind. Schickimicky war nämlich Programm bei ihr. Nagelkosmetik, Tommy Hilfiger und Ralph Lauren Polos, mit Gucci Täschchen und Prada Schuhen, waren an der Tagesordnung. Kein Wunder dass sie nicht mehr bei den Bullen war, denn dort hätte sie sich das alles wohl kaum leisten können. Doch Moment! War sie nicht nunmehr Inselstudentin irgendeines Himpilimpi-Studiengangs und ihr Vater wie ich erfahren durfte windiger Kurier-Fahrer? Tja auch die Antwort auf diese Frage lag so nah wie mein auf dem Nachttisch liegender Geldbeutel: www.Neu.de. Nicht nur ich war es, der hier mit nicht ganz ritterlichen Absichten inseriert hatte. Ganz offensichtlich hatte Neu.de für eine ganze Handvoll gebefreudiger Herren und einem annehmlichen Lebensstil für dieses kleine Miststück gesorgt. Die ganzen Tommy-Klamotten stammten allerdings von einem Praktikumsplatz bei der gleichnamigen Firma in Marseille hatte sie mir mal erzählt, doch sicher nicht ohne entsprechende Sonderdienste. Nicht zuletzt wegen dieser Information, konnte ich ihr recht eintöniges Liebesgestöhne richtig einordnen, denn das klang genau so, als würde ein untersetzter, übergewichtiger Tommy Hilfiger Verkaufsleiter sie über den Tisch bückend von hinten knattern und ihr ein monotones Stöhnfeedback abverlangen, weil er selbst nach Stunden wegen latenter Impotenz noch nicht abgesamt hatte.
Nun war ich zu besagter Zeit selbst Student und die knapp 400 Teuros die ich bis dato für sie ausgegeben hatte für sie das Äquivalent eines Nagelstudiobesuchs, sodass sie nicht lange mit der Information auf sich warten lies, welche altruistische Funktion ich in dem GeldHurOpolieSpiel einzunehmen hatte. Bereits nach meinem ersten Bums mit ihr stellte sich nämlich heraus, dass sie einen Korrekturleser für ihre vernichtend schlechte Diplomarbeit benötigte. So kam ich nun ins Spiel. Im Nachhinein kann ich gar nicht sagen wie sehr es mich bis heute reut, dass mir die zwei drei Arschficks die sich daraus für mich ergaben den Aufwand dieser Höllenkorrektur wert waren. Aber seis drum, denn nachdem sie mir über den einen Monat in dem wir uns vielleicht insgesamt sieben Mal gesehen hatten mein gesamtes Jahreskontingent für Klamottenkauf und Ausgehen abverlangt hatte, war die Zeit gekommen, ihr nach einem letzten gesunden Arschfick mitzuteilen, dass ich auf den Geschmack gekommen sei nun Männerärsche zu ficken (P-Pain, das war nur eine taktische Ausrede…) und sie daher ausgedient hätte. Ich muss jedoch zugeben, dass meine Taktik insofern schlecht aufging, als dass sie mir meine süffisante Schadensfreude sofort aus dem Mund nahm, als sie mir im Gegenzug dazu eröffnete, dass sie schon seit längerem mit nem zahlungswilligen Anwalt leiert sei der jedoch schlecht Englisch spreche. Tja – was soll ich sagen – Geld weg, Ruf weg, Ehre weg. Scheiß Neu.de…..
Das A und O ist ein gutes, notfalls gefaketes Profilfoto und ein flotter Spruch in der Bildunterschrift. Ich hab da immer was von klavierspielendem, charmanten, binationalen sportlichen, gepflegten, blauäugigen, humorvollen Mann, der weiß was er im Leben will, gelabert um so Traummannqualitäten vorzugaukeln, die nicht einmal auf Brad Pitt zutreffen dürften, aber im direkten Vergleich zu Sprüchen wie „ bin krass gebodybildet checks mal raus“ und „suche genau Dich!“ regelrecht als seelischer Balsam wirken. Hilfsweise noch um verständnisvoll und lebenslustig ergänzen, und selbst die letzte Zweiflerin ist eingelullt.
Nach 10 Minuten und einer kleinen Unkostengebühr von monatl. 29,95 € (Geht’s noch?) hat man dann auch seinen Neu.de Account und kann munter drauf loslegen die verzweifelten Beziehungswilligen anzuschreiben. So fand ich mein erstes Neu.de-Opfer auch noch am Tag meiner Anmeldung und stieß dank obiger Selbstdarstellungsmaßnahmen sogleich auf reges Interesse. 30 Jahre jung, blond, 175 cm groß, mit verstohlenem Lächeln auf dem Profilbild und mit Namen Sonja.
Im Laufe des weiteren Online-Chats erfuhr ich noch, dass Sonja einst Polizistin war, aber jetzt wohl irgendein Fast-Hochschulstudium in England absolvierte und nur 25 km weit entfernt von mir wohnte. Gutaussehend und etwas in der Birne, dachte ich mir, sei doch mal ein erstes Treffen wert und so verabredeten wir uns in ihrem Heimatstädtchen unweit der schönen Donau auf nen Kaffee. Auf dem Parkplatz von der blonden Schönheit empfangen, übertraf sie Anbetracht ihres Äußeren meine kühnsten Erwartungen um Längen, was sie wohl von sich in Bezug auf mich vermutlich nicht behauptet hätte. Ich merkte es an ihrer leicht distanzierten Reaktion, als ich sie begeistert umarmte und sogleich ein Küsschen auf ihre Backen drückte. Ich gebe ja auch gern zu mit meinem Profilfoto bei Neu.de ein klein wenig zu viel Photoshop involviert zu haben und war mir daher auch ziemlich sicher, dass sie wohl ne Liga zu hoch für mich war. Aber nun wo ich schon mal da und sie noch bereit war mit mir ins Kaffe zu gehen, das sich als nicht gerade billige Cocktailbar entpuppte, wollte ich nichts unversucht lassen. Da ich mit dem Auto unterwegs war bestellte ich mir über den Abend hinweg ganze drei Tassen Tee, während sich meine allzu geile Begleitung es sich mit zwei Sex on the Beach, zwei Gläsern teuerstem Chadonais und einem Latte Machiato richtig gut gehen lies. Wir quatschten sogar ganze 4 Stunden eh das Date zum Ende und vor allem zur Rechnung kam. Denn trotz geschickten Schweigens auf die Frage des Kellners „getrennt oder zusammen“ wurde mir die Entscheidung kurzer Hand durch Madame Sonja mit den Worten „zusammen“ abgenommen ohne jedoch ihren Geldbeutel zu zücken. So kostete mich das erste Date schon satte 63,00 € excl. Trinkgeld. Das wären in anderer Währung gesprochen 2 Puffbesuche auf der Reeperbahn gewesen, mit dem Vorteil, dass ich einen synallagmatischen Gegenanspruch in Form von Blasen, Ficken, Anfassen bekommen hätte, denn das gab es an jenem Abend lediglich mit meiner rechten Hand und Rocco Siffredi in „der Arschbezwinger 3“.
Erst einen Kinofilm, zwei Einladungen zum Italiener und einem Besuch in der ortsansässigen Nobeldisco P1 im geschätzten Gesamtwert von 250 € nahm sie endlich meinen Vorschlag an, für sie bei mir zu Hause mal zu kochen. Und endlich war der langersehnte Zeitpunkt gekommen sie auf meiner windigen Bettcouch endlich mal zu vögeln - jedoch nicht bevor sie noch zwei meiner teuren zum Geburtstag geschenkten Rotweine binnen einer Stunde weggesoffen hatte. Alkohol schien irgendwie ihre große Schwäche zu sein, nur musste es zu meinem Bedauern immer recht teurer sein, von dem sie aber auch nach reichlicher Dosierung recht fick- und zeigefreudig wurde (gern rutschte ihr in diesem Zustand mal die Jeans von der Hüfte oder der Spaghettiträger von der Schulter). Nur einmal kotzte sie mir meinen neuen Golf V vorm Haus ihrer Eltern voll, weshalb ich schlussendlich danach zu keiner sexuellen Leistungen mehr bereit war. Wie dem auch sei, endlich durfte ich sie bumsen und muss ihr auch zugestehen, dass sie dabei gar nicht schlecht war. Analfick war ebenso wie Anallingus auf dem Programm und auch ihre gekonnte Wixxtechnik war nicht von schlechten Eltern. So hatte sich mein Vorurteil nicht bewahrheitet, dass Schicki-Micky-Tussen zugleich schlechte Schicki-Ficki-Tussen sind. Schickimicky war nämlich Programm bei ihr. Nagelkosmetik, Tommy Hilfiger und Ralph Lauren Polos, mit Gucci Täschchen und Prada Schuhen, waren an der Tagesordnung. Kein Wunder dass sie nicht mehr bei den Bullen war, denn dort hätte sie sich das alles wohl kaum leisten können. Doch Moment! War sie nicht nunmehr Inselstudentin irgendeines Himpilimpi-Studiengangs und ihr Vater wie ich erfahren durfte windiger Kurier-Fahrer? Tja auch die Antwort auf diese Frage lag so nah wie mein auf dem Nachttisch liegender Geldbeutel: www.Neu.de. Nicht nur ich war es, der hier mit nicht ganz ritterlichen Absichten inseriert hatte. Ganz offensichtlich hatte Neu.de für eine ganze Handvoll gebefreudiger Herren und einem annehmlichen Lebensstil für dieses kleine Miststück gesorgt. Die ganzen Tommy-Klamotten stammten allerdings von einem Praktikumsplatz bei der gleichnamigen Firma in Marseille hatte sie mir mal erzählt, doch sicher nicht ohne entsprechende Sonderdienste. Nicht zuletzt wegen dieser Information, konnte ich ihr recht eintöniges Liebesgestöhne richtig einordnen, denn das klang genau so, als würde ein untersetzter, übergewichtiger Tommy Hilfiger Verkaufsleiter sie über den Tisch bückend von hinten knattern und ihr ein monotones Stöhnfeedback abverlangen, weil er selbst nach Stunden wegen latenter Impotenz noch nicht abgesamt hatte.
Nun war ich zu besagter Zeit selbst Student und die knapp 400 Teuros die ich bis dato für sie ausgegeben hatte für sie das Äquivalent eines Nagelstudiobesuchs, sodass sie nicht lange mit der Information auf sich warten lies, welche altruistische Funktion ich in dem GeldHurOpolieSpiel einzunehmen hatte. Bereits nach meinem ersten Bums mit ihr stellte sich nämlich heraus, dass sie einen Korrekturleser für ihre vernichtend schlechte Diplomarbeit benötigte. So kam ich nun ins Spiel. Im Nachhinein kann ich gar nicht sagen wie sehr es mich bis heute reut, dass mir die zwei drei Arschficks die sich daraus für mich ergaben den Aufwand dieser Höllenkorrektur wert waren. Aber seis drum, denn nachdem sie mir über den einen Monat in dem wir uns vielleicht insgesamt sieben Mal gesehen hatten mein gesamtes Jahreskontingent für Klamottenkauf und Ausgehen abverlangt hatte, war die Zeit gekommen, ihr nach einem letzten gesunden Arschfick mitzuteilen, dass ich auf den Geschmack gekommen sei nun Männerärsche zu ficken (P-Pain, das war nur eine taktische Ausrede…) und sie daher ausgedient hätte. Ich muss jedoch zugeben, dass meine Taktik insofern schlecht aufging, als dass sie mir meine süffisante Schadensfreude sofort aus dem Mund nahm, als sie mir im Gegenzug dazu eröffnete, dass sie schon seit längerem mit nem zahlungswilligen Anwalt leiert sei der jedoch schlecht Englisch spreche. Tja – was soll ich sagen – Geld weg, Ruf weg, Ehre weg. Scheiß Neu.de…..
Dienstag, 10. Februar 2009
Das Sperma und die Katze
Kontaktanzeigen sind ja schon was Feines. Der Inserierende kann seine Wünsche frei formulieren und der Leser weiß sofort was Sache ist - Soweit das was in der Anzeige steht natürlich auch der Wahrheit entspricht. Das wiederum ist eher selten der Fall. Zwar könnte man meinen dass wenn die Wirklichkeit mal nicht so ganz dem Geschriebenen entspricht es ja dann zumindest Abweichungen nach beiden Seiten geben müsse, also etwa ein als hübsch beschriebener aber in Wahrheit hässlicher Mensch auch mal umgekehrt als hässlich beschrieben aber in Wahrheit hübsch sein kann. Aber das wiederum passiert dann komischer Weise doch nie. Zumindest bei den Sexanzeigen auf die ich so antworte gibt es immer nur ersteren Fall. Und trotz dieser meiner Erkenntnis onaniere ich bereits Tage vor einem solchen Treffen auf imaginäre Sexgöttinnen, um beim Treffen zusehen zu müssen meinen Schwanzus longus in der Waagrechten halten zu können.
Dennoch, meine Finger kann ich nach wie vor nicht von Kjijiji lassen, denn zu groß ist mein Bedürfnis noch vor Erreichen meines Lebensende 1000 Frauen in die höheren Weihen des Popospaßes eingeführt zu haben. Und nachdem man bei Kjijiji dezidiert nach Analstuten suchen kann, nehm ich die Pferdegesichter und Faltennattern einfach billigend in Kauf.
Mein aller erstes Fickdate das ich über Kjijiji an Land gezogen hatte war ein vergleichsweiser Glücksgirff, soweit man dem Foto Glauben schenken mochte, dass mir einer der Kontaktanzeigedamen per email zugesandt hatte. Das Bild zeigte eine Anfang 30 Jährige mit schlanker Taille und festen Brüsten, sowie einem wirklich straffen, braungebrannten Gesicht. Dem Bild beigefügt, war die Notiz, ob ich denn am nächsten Tage Lust auf ein Treffen hätte, das ich vorschnell mit Ja und einem guten Restaurant als Trefförtlichkeit beantwortete. Ich war zugegebener Maßen überrascht, als ich umgehend die Antwort erhielt, dass sie nicht mit mir essen gehen wollte und mir stattdessen sogleich ihre Adresse nebst Anfahrtsbeschreibung mitteilte. Auch gut, dachte ich mir, dann eben ein erstes unverbindliches Treffen bei ihr. Ich erwiderte höflich und stellte ihr einen von mir noch zu besorgenden ausgezeichneten Wein (vom Aldi) in Aussicht, worauf ich kurzer Hand die Rückinfo bekam, dass die werte Dame auch keinen Wein mit mir trinken wolle. Vielmehr erhielt ich ein detailliertes Drehbuch, wie der Abend Ihren Vorstellungen entsprechend abzulaufen hätte, was der Regieanweisung eines Hardcore Pornos im Übrigen in Nichts nachstand.
Da mir das Ganze als geradezu zu schön um wahr zu sein vorkam und ich mir die 50/50 Chance einrechnete auch Opfer eines dunklen Mordkomplottes vergeltungssüchtiger Ehebetrugsfrauen zu werden leitete ich meinem Arbeits-Sex-und-Fetischfreund P-Pain die Adressdaten meiner Kontaktanzeigentussi mit der Bitte weiter, die Polizei zu informieren, sollte ich mich nicht bis 0:00 des besagten Tages bei ihm gemeldet haben. (Zwei Tage später teilte er mir im Übrigen mit, dass er diese Mail erst jetzt gelesen hatte – aber der Gedanke zählt P-Pain)
Punkt 21 Uhr stand ich dann in einem spärlich beleuchteten, einsam und abgelegenen, aber mittelständisch wirkenden Wohnviertel vor der Tür zur analen Lust und klingelte im vereinbart geheimen Intervall (dreimal kurz hintereinander). Nachdem sich auch nach mehrmaligem Läuten die Türe immer noch nicht geöffnet hatte, wichen meine euphorischen Anal-Fantasien adrenalingestressten Ängsten jeden Moment damit rechnend, dass die schnaubende Mörderinnenrotte sich zuerst über meinen Penis und dann über mich hermachen würde. Während ich jedoch darauf wartete, griff ich noch kurz nach meinem Handy, weniger um den 110-Notruf telefonbereit zu haben, sondern vielmehr um zu checken, ob ich mich nicht in der Tür geirrt haben könnte. Und Tatsache – ich hatte an der falschen Tür geläutet. Anale Lust floss langsam wieder in mein Penisgebein je mehr ich mich der nunmehr richtigen Tür näherte und wie bei Alibaba und den 40 Räubern öffnete sich die Tür nach Betätigung des vereinbarten Klingelzeichens schon fast wie von Geisterhand. Ok – ich übertreibe gerade ein wenig – ich wartete auf das Summen des Türöfners und drückte die Tür mit den eigenen Händen auf. Aber gespenstisch war zumindest das was mich nach Betreten des Hauses erwartete, denn mit tiefer Stimme und den Worten „Hallo Kleiner“ in einem dunklen Gang empfangen, wurde ich von einem langhaarigen im Bademantel bekleideten Menschen –es hätte genauso gut ein Transsexueller mit ner schlechten Faschingsperrücke sein können- an einem Kinderzimmer und drei Katzenbäumen vorbei, eine Treppe in den Keller führend hinunterbegleitet und war mir nun auch nicht mehr sicher wer letztendlich als Arschgefickter den Keller wieder verlassen würde. Auch wenn sich der mir nun durch das Licht zweier entzündeter Kerzen ergebende Blick der des klassischen spießbürgerlichen Kellerambientes entsprach, war ich erleichtert inmitten der feuchten Betonwände ein großes Kingsize Bett mit roter Satin Bettwäsche und keinen Gynäkologenstuhl mit Folter- und Fesselwerkzeug zu erblicken. Dass auf dem Bett ne Katze lag irritierte mich ausnahmsweise nicht, denn Sodomie mit Katzen widerspricht meiner physiologischen Vorstellungskraft, sodass ich diesbezüglich mal keine sexuellen Angstneurosen entwickelte.
Nun stand ich da mit dem Blondschopf im Bademantel und konnte dank der Kerzen erkennen, dass es sich schlussletztlich doch um eine Frau, aber leider nicht die Frau handelte, die ich tags zuvor auf dem mir zugesandten Bild gesehen hatte. Die mir gegenüberstehende Frau war eher Mitte 40, hatte ein leicht gelbliches, faltiges Gesicht und ziemlich tief hängende Brüste, soweit sich diese im Bademantel abzeichneten. Tja so viel zu dem Thema Kontaktanzeigenbeschreibungen.
Egal dachte ich mir, eine 45 Jährige hatte ich bis dato noch nicht im Bett gehabt und bekanntlich lernt man ja auf den alten Pferden das reiten. Hätte sie auch nicht so sehr auf das viele Küssen, das dem Auslecken eines Bahnhofkloaschenbechers in Nichts nachstand, bestanden, wäre das Reiten nicht einmal so schlecht gewesen. Natürlich vergewisserte ich mich durch einen gekonnten Griff zwischen ihre Beine, dass sie doch kein Transvestit war und zog mich beruhigt nackend aus. Im Übrigen war es dann, als mir auffiel, dass sie gewisse Ähnlichkeiten mit Peggy Bundi aus „Eine schrecklich nette Famile“ hatte, nur mit dem Unterschied, dass sie blond war und noch etwas verbrauchter aussah.
Aber kaum waren wir beide nackt – sie hatte ihrem Emaildrehbuch getreu tatsächlich auch nichts unter dem Bademantel an, ging es recht munter los. Ich leckte ihr die Titten und den Po, fingerte sie dabei ein wenig, bevor ich ihr zuerst in der Missionarstellung und dann von hinten zeigte, was mein Adamsbolzen so alles konnte. Anal war für sie trotz fehlender Regieanweisung kein Problem, fühlte sich aber keinen Deut besser als ihre Vagina an. Beide Geschlechtsorgane (Ja P-Pain für mich ist der Anus eben auch ein Geschlechtsorgan) schienen schon recht ausgeleiert zu sein. Ach ja, hatte ich erwähnt, dass die Alte Kinder hatte? Keine Angst, die waren nicht Teil des Geschehens aber der Grund dafür, dass das ganze Szenario sehr leise ablaufen und ich es auf mehrfache Mahnung hin unterlassen musste, meine Hoden durch weit auslaufende Stoßbewegungen lautstark an Ihre Vagina ranzuknallen.
Auch ohne dies meine Vorliebe, der ich den neckischen Namen Bam-Bam-Fick gegeben habe, war nach einer fickvergnüglichen halben Stunde der Dreck im Schachterl oder besser im Gummi, warf ihn neben das Bett und legte mich zum Entspannen neben Peggy Bundy, die sich bereits ne Kippe angezündet hatte. Nachdem ich kein Mann des großen Smalltalk bin und vor allem die Entspannungsphase nach dem Sex am besten mit ausgelassener Ruhe genieße, war ich ziemlich entnervt, gerade jetzt lautstarke Schmatz-Geräusche vernehmen zu müssen. Zu spät realisierte ich, dass die durch das exzessive Liebesspiel zuvor verscheuchte Katze die leckere Füllung meines Kondoms für sich entdeckte, was meine gelb-gesichtige (vermutlich Alkoholbedingt) Bettnachbarin zur Abwechslung mal fahle Blässe ins Gesicht schlug. Man mag es nicht glauben, aber der Vorfall mit der Katze kam auch noch wie gerufen, denn in Ermangelung eines zweiten Kondoms, aber überproportional großer analer Lust, streifte ich mir das nun sauber geleckte Kondom einfach noch mal drüber und konnte so für weiteres Katzenfutter sorgen…
Dennoch, meine Finger kann ich nach wie vor nicht von Kjijiji lassen, denn zu groß ist mein Bedürfnis noch vor Erreichen meines Lebensende 1000 Frauen in die höheren Weihen des Popospaßes eingeführt zu haben. Und nachdem man bei Kjijiji dezidiert nach Analstuten suchen kann, nehm ich die Pferdegesichter und Faltennattern einfach billigend in Kauf.
Mein aller erstes Fickdate das ich über Kjijiji an Land gezogen hatte war ein vergleichsweiser Glücksgirff, soweit man dem Foto Glauben schenken mochte, dass mir einer der Kontaktanzeigedamen per email zugesandt hatte. Das Bild zeigte eine Anfang 30 Jährige mit schlanker Taille und festen Brüsten, sowie einem wirklich straffen, braungebrannten Gesicht. Dem Bild beigefügt, war die Notiz, ob ich denn am nächsten Tage Lust auf ein Treffen hätte, das ich vorschnell mit Ja und einem guten Restaurant als Trefförtlichkeit beantwortete. Ich war zugegebener Maßen überrascht, als ich umgehend die Antwort erhielt, dass sie nicht mit mir essen gehen wollte und mir stattdessen sogleich ihre Adresse nebst Anfahrtsbeschreibung mitteilte. Auch gut, dachte ich mir, dann eben ein erstes unverbindliches Treffen bei ihr. Ich erwiderte höflich und stellte ihr einen von mir noch zu besorgenden ausgezeichneten Wein (vom Aldi) in Aussicht, worauf ich kurzer Hand die Rückinfo bekam, dass die werte Dame auch keinen Wein mit mir trinken wolle. Vielmehr erhielt ich ein detailliertes Drehbuch, wie der Abend Ihren Vorstellungen entsprechend abzulaufen hätte, was der Regieanweisung eines Hardcore Pornos im Übrigen in Nichts nachstand.
Da mir das Ganze als geradezu zu schön um wahr zu sein vorkam und ich mir die 50/50 Chance einrechnete auch Opfer eines dunklen Mordkomplottes vergeltungssüchtiger Ehebetrugsfrauen zu werden leitete ich meinem Arbeits-Sex-und-Fetischfreund P-Pain die Adressdaten meiner Kontaktanzeigentussi mit der Bitte weiter, die Polizei zu informieren, sollte ich mich nicht bis 0:00 des besagten Tages bei ihm gemeldet haben. (Zwei Tage später teilte er mir im Übrigen mit, dass er diese Mail erst jetzt gelesen hatte – aber der Gedanke zählt P-Pain)
Punkt 21 Uhr stand ich dann in einem spärlich beleuchteten, einsam und abgelegenen, aber mittelständisch wirkenden Wohnviertel vor der Tür zur analen Lust und klingelte im vereinbart geheimen Intervall (dreimal kurz hintereinander). Nachdem sich auch nach mehrmaligem Läuten die Türe immer noch nicht geöffnet hatte, wichen meine euphorischen Anal-Fantasien adrenalingestressten Ängsten jeden Moment damit rechnend, dass die schnaubende Mörderinnenrotte sich zuerst über meinen Penis und dann über mich hermachen würde. Während ich jedoch darauf wartete, griff ich noch kurz nach meinem Handy, weniger um den 110-Notruf telefonbereit zu haben, sondern vielmehr um zu checken, ob ich mich nicht in der Tür geirrt haben könnte. Und Tatsache – ich hatte an der falschen Tür geläutet. Anale Lust floss langsam wieder in mein Penisgebein je mehr ich mich der nunmehr richtigen Tür näherte und wie bei Alibaba und den 40 Räubern öffnete sich die Tür nach Betätigung des vereinbarten Klingelzeichens schon fast wie von Geisterhand. Ok – ich übertreibe gerade ein wenig – ich wartete auf das Summen des Türöfners und drückte die Tür mit den eigenen Händen auf. Aber gespenstisch war zumindest das was mich nach Betreten des Hauses erwartete, denn mit tiefer Stimme und den Worten „Hallo Kleiner“ in einem dunklen Gang empfangen, wurde ich von einem langhaarigen im Bademantel bekleideten Menschen –es hätte genauso gut ein Transsexueller mit ner schlechten Faschingsperrücke sein können- an einem Kinderzimmer und drei Katzenbäumen vorbei, eine Treppe in den Keller führend hinunterbegleitet und war mir nun auch nicht mehr sicher wer letztendlich als Arschgefickter den Keller wieder verlassen würde. Auch wenn sich der mir nun durch das Licht zweier entzündeter Kerzen ergebende Blick der des klassischen spießbürgerlichen Kellerambientes entsprach, war ich erleichtert inmitten der feuchten Betonwände ein großes Kingsize Bett mit roter Satin Bettwäsche und keinen Gynäkologenstuhl mit Folter- und Fesselwerkzeug zu erblicken. Dass auf dem Bett ne Katze lag irritierte mich ausnahmsweise nicht, denn Sodomie mit Katzen widerspricht meiner physiologischen Vorstellungskraft, sodass ich diesbezüglich mal keine sexuellen Angstneurosen entwickelte.
Nun stand ich da mit dem Blondschopf im Bademantel und konnte dank der Kerzen erkennen, dass es sich schlussletztlich doch um eine Frau, aber leider nicht die Frau handelte, die ich tags zuvor auf dem mir zugesandten Bild gesehen hatte. Die mir gegenüberstehende Frau war eher Mitte 40, hatte ein leicht gelbliches, faltiges Gesicht und ziemlich tief hängende Brüste, soweit sich diese im Bademantel abzeichneten. Tja so viel zu dem Thema Kontaktanzeigenbeschreibungen.
Egal dachte ich mir, eine 45 Jährige hatte ich bis dato noch nicht im Bett gehabt und bekanntlich lernt man ja auf den alten Pferden das reiten. Hätte sie auch nicht so sehr auf das viele Küssen, das dem Auslecken eines Bahnhofkloaschenbechers in Nichts nachstand, bestanden, wäre das Reiten nicht einmal so schlecht gewesen. Natürlich vergewisserte ich mich durch einen gekonnten Griff zwischen ihre Beine, dass sie doch kein Transvestit war und zog mich beruhigt nackend aus. Im Übrigen war es dann, als mir auffiel, dass sie gewisse Ähnlichkeiten mit Peggy Bundi aus „Eine schrecklich nette Famile“ hatte, nur mit dem Unterschied, dass sie blond war und noch etwas verbrauchter aussah.
Aber kaum waren wir beide nackt – sie hatte ihrem Emaildrehbuch getreu tatsächlich auch nichts unter dem Bademantel an, ging es recht munter los. Ich leckte ihr die Titten und den Po, fingerte sie dabei ein wenig, bevor ich ihr zuerst in der Missionarstellung und dann von hinten zeigte, was mein Adamsbolzen so alles konnte. Anal war für sie trotz fehlender Regieanweisung kein Problem, fühlte sich aber keinen Deut besser als ihre Vagina an. Beide Geschlechtsorgane (Ja P-Pain für mich ist der Anus eben auch ein Geschlechtsorgan) schienen schon recht ausgeleiert zu sein. Ach ja, hatte ich erwähnt, dass die Alte Kinder hatte? Keine Angst, die waren nicht Teil des Geschehens aber der Grund dafür, dass das ganze Szenario sehr leise ablaufen und ich es auf mehrfache Mahnung hin unterlassen musste, meine Hoden durch weit auslaufende Stoßbewegungen lautstark an Ihre Vagina ranzuknallen.
Auch ohne dies meine Vorliebe, der ich den neckischen Namen Bam-Bam-Fick gegeben habe, war nach einer fickvergnüglichen halben Stunde der Dreck im Schachterl oder besser im Gummi, warf ihn neben das Bett und legte mich zum Entspannen neben Peggy Bundy, die sich bereits ne Kippe angezündet hatte. Nachdem ich kein Mann des großen Smalltalk bin und vor allem die Entspannungsphase nach dem Sex am besten mit ausgelassener Ruhe genieße, war ich ziemlich entnervt, gerade jetzt lautstarke Schmatz-Geräusche vernehmen zu müssen. Zu spät realisierte ich, dass die durch das exzessive Liebesspiel zuvor verscheuchte Katze die leckere Füllung meines Kondoms für sich entdeckte, was meine gelb-gesichtige (vermutlich Alkoholbedingt) Bettnachbarin zur Abwechslung mal fahle Blässe ins Gesicht schlug. Man mag es nicht glauben, aber der Vorfall mit der Katze kam auch noch wie gerufen, denn in Ermangelung eines zweiten Kondoms, aber überproportional großer analer Lust, streifte ich mir das nun sauber geleckte Kondom einfach noch mal drüber und konnte so für weiteres Katzenfutter sorgen…
Sonntag, 8. Februar 2009
Sex mit dem Schäferhund
Es ist Sonntag und langweilig. Ich finde alle Sonntage langweilig, weil die Gescäfte nicht offen haben. Obwohl ich selten Geschäfte aufsuche, ist mir dennoch langweilig. Selbst wenn man das Haus gar nicht verlässt und demnach gar nicht mitbekommt ob Werk-oder Sonntag ist, ist mir Sonntags immer langweilig.
Wie dem auch sei, der Langeweile trotzend, spaziere ich heute durch den Park und bemerke mehr Beiläufig einen ziemlich abgefuckten Schäferhund vor mir, der mich nach längerem Grübeln an Kirstin erinnerte. Kirstin war meine aller erste Freundin, also zumindest die allererste mit der ich Sex und ganz beiläufig erwähnt auch meinen ersten Penisbändchenriss hatte. Sie hatte mich und ich sie, also wir uns quasi beide gegenseitig entjungfert und Kirstins Familie besaß einen ähnlich widerwärtigen Schäferhund, der auf den liebreizenden Namen "Assi" hörte. Warum man einen Hund der eh schon aussieht als würde er die örtliche Mülldeponie bewachen auch noch genau so nennt wie er aussieht leuchtete mir nie ein, aber zumindest passte der Name nur zu gut zu seinen Besitzern. Das Familienoberhaupt war nämlich LKW Fahrer - die Mutter - ähm- gar nix, der große Bruder hauptberuflich Nazi, nebenberuflich Schlosser und dann gabs da noch den kleinen Bruder, der aussah wie Tussnelda von der Mädchenhauptschule Niximkopf.
Aber die Kirstin - die war ne Granate. Bis auf die Zähne, die waren krumm und schief, war sie ein wahr gewordener Traum einer minderjährigen Billighure. Pralle Brüste, strammer Hintern, enge Möse und wasserstoffblonde Haare! Allesamt wohnten unter einem Dach am Rande der Großstadt, gleich neben der städtischen Kläranlage und nach kürzerer Liason mit besagter Kirstin zog auch ich in das Familienidyll ein.
Eingezogen bin ich jedoch weniger der geilen Kirstin als vielmehr meiner damaligen Wohnsituation wegen, einem Jungeninternat das Mädchenbesuche ab 18 uhr kategorisch ausschloss, von pädophilen Theologen beaufsichtigt wurde und den Insassen jeden Morgen den hauseigenen 6 Uhr 30 Gottesdienst aufoktroierte. Außerdem wollte ich weg von den langweilig gewordenen, homophil-sexuellen kleine Jungs Spielchen hin zu der Frau mit geilem Arsch und Mördertitten. Ich bezog also die hasueigene Kellerwohnung, damit mir Kirstins Eltern 300 Mark dafür in Rechnung stellen konnten, dass ich nunmehr ihre Tochter täglich bürsten konnte und schloss mich um etwas guten Eindruck zu vermitteln und der Familie meinen Goodwill zu zeigen kurzer Hand der Naziklicke ihres halbstarken Bruders an. Das ich erstgradigen Migrationshintergrund hatte, störte die Jungs ebensowenig wie die Tatsache, dass sie von der arischen Wunschvorstellung Hitlers so weit entfernt waren wie ein türkischstämmiger Russe und vor 70 Jahren wohl allesamt vergast worden wären.
Ihre regelmäßigen Nazitreffen reduzierten sich soweiso nur auf Rauch- und Saufparties im engen Kreis, denn vor dem was richtige Skinheads wohl so treiben schienen sie trotz ihrer Ranger 14 Loch Stahlkappenschuhe mit weissen Schnürsenkeln und Oi-Aufnähern an den Bomberjacken nicht all zu viel Ahnung zu haben. Immerhin konnte ich sie allesamt dazu überreden einen geklauten Fernseher in ihrem geheimen Naziversteck (Papas Garage) aufzubauen und nebenher Pornofilme laufen zu lassen. So kam ich als Nichtalkoholiker und Nichtraucher aber einzig arisch aussehender Migrantennazi zumindest auf meine Kosten. Anführer der Fünf-Mann-Gang war übrigens "Fossi", ein arbeitsloser, vormaliger Sonderschüler ohne Schulabschluss, der als einziger der Skinheadbande Glatze trug, um seine Anführerstellung auch nach außen kundtun zu können. Angeblich wurde Fossi mittlerweile erschossen was ebenso unverwunderlich wie die Tatsache das Kirstins Bruder (der Chiefanführer) mittlerweile Zeitsoldat ist, obwohl ich natürlich nicht weiss, ob die Entscheidung die ihn dazu bewog mehr aus demokratischer Grundüberzeugung oder eher wegen des Wartens auf die Rückkehr der Nationalsozialisten heraus entstand. Abgesehen von den immer Donnerstags von 19 bis 22 Uhr im Führerhauptquatier stattfindenden Lagebesprechungen (ab 22 uhr musste Kirstins Bruder trotz seiner damals 17 Jahre zuhause sein) war wohl die jemals aufregendeste Situation, als uns ein Zuhälter mit seinem weissen fünfer BMW einen halben Kilometer lang auf unseren 50er Mopeds verfolgte (rückblicknd wohl eher verjagte), weil wir ein paar Nutten unter Vorspiegelung ernster Kaufabsicht angesprochen hatten, ob sie es denn für so fesche Arier wie wir es denn seien nicht auch um sonst machen würden.
Im Nachhinein bin ich mir auch nicht ganz sicher, warum sich die Bande überhaupt als Skinheads bezeichneten, denn mit Ausnahme vom dicken Fossi, waren ja alle kopfbehaart und sahen den gemeinsamen Zweck ihrer BGB-Gesellschaft im nächtlichen Zünden von stümperhaft gebauten Rohrbomben aus alten Silvesterkrachern die sie am Gemeinderathaus angebracht hatten, das zu allem Überfluss auch noch von einer rechtsorientierten Partei geleitet wurde. Aber da ich der einzige war, der wusste wie ein Gymnasium von innen aussah, konnte man das den Jungs auch nicht wirklich nachtragen.
Aber zurück zu Kirstin. Genial an ihr war nämlich auch, dass sie ihr eigenes Pferd hatte, denn das war immer Grund genug sie aus altruistisch vorgekaukelten Intensionen der Stallausmistung zum Reiterhof begleiten zu dürfen, um sie dann im Heuspeicher überhalb der Pferdekoppel genüsslich durchzuknattern. Größter Vorteil am Heufick ist neben dem naturverbundenem Ambiente die Möglichkeit hinwixxen zu können wo man nur gerade möchte, ohne danach irgendwelche Sauereien wegmachen zu müssen. Nicht selten brachten die Heuficks auch wissenschaftliche Forschungen mit sich, wenn ich z.B. das mit Ejakulat verschmutzte Heu an Kirstins Pferd verfütterte, um zu sehen, ob es dies merken und verschmähen würde (Das dumme Pferd hats nie gemerkt). Es war allerdings auch dort auf dem Heuboden, wo ich zu der Erkenntnis gelangte, dass auch Frauen es mit der Treue nicht ganz so genau nehmen, als ich im Laufe der Zeit mindestens zwei von Kirsitns BH´s entdeckte, die ich ihr zumindest nie ausgezogen hatte (steh auf Ärsche nicht auf Titten). So wusste ich letztlich, dass es noch den ein oder anderen weiteren Kirstinknatterer auf dem Heuboden gab.
Seis drum, denn waren wir nicht gerade im Stall, vergenusszwergelte ich sie ausgiebigst im Haus der Eltern. Das wiederum missfiel jedoch ihrem werten Papa, zumalen er es ihres lauten Gestöhnes wegen meist mitbekam. Nein, ihm missfiel es nicht weil er väterliche Schutzinstinkte etwa wegen meines riesigen Penis(den ich umgangssprachlich auch gern mal den dickadrigen Bestrafer nenn), sondern vielmehr weil er selbst ein inzestiöses Auge auf seine Tochter geworfen hatte. Früher hatte ich immer geglaubt Inzest si eine Erfindung der Pornoindustrie, um einen neuen Markt mit Mutter-Tochter Pornos zu erschließen, die ich mittlerweile selbst ganz gern gucke, aber Kirstins Vater lehrte mich da wohl eines Besseren. Natürlich hasste ich ihn, aber nicht dafür, dass er gern mal seiner Tochter unterm Frühstückstisch über die Innenschenkel streichelte oder sie übers Knie legte um ihren 15 Jahre alten nackten Hintern bei schlechten Schulnoten zu versohlen, sondern vielmehr deshalb, weil er seine Tochter und eigentlich den ganzen Rest der Familie (mich glücklicherweise ausgenommen) immer wieder nach gutdünken grün und blau schlug und sie mich dann lediglich in der Rolle des tröstenden Freundes aber nicht als den heissen Beckenbrecher an sich heran ließ. Männer waren nach Zwischenfällen mit dem prügelnden Vater aus Prinzip alles Schweine und so verbrachte ich der frequenten Wutausbrüche des Papas wegen mehr Abende damit die Kirstin im Bettchen zu trösten als sie zu mösen. Richtig sauer wurde Kirstins glubschäugiger Papa im übrigen einmal, als ich zusammen mit ihr im elterlichen Bad schnaxelte. Denn der kleingewachsene, notgeile Mann mit Zwirbelbart und einer ungemeinen Ähnlichkeit mit Wachtmeister Dimpfelmoser aus Räuber Hotzenplotz hatte sich in Abwesenheit von Kirstins Mutter, die von den töchterlichen Vorlieben ihres Mannes wohl wusste, in den Kopf gesetzt, seine werte Tochter mal inflagranti beim Liebesspiel zu erwischen, was ich ihm durch eine geschickt vor die Tür geschobene Schrank-Barrikade noch in letzter Sekunde verwehrte. Dies konnte natürlich nicht folgenlos bleiben und so lies ich mich recht rasch zum Öffnen der Badezimmertüre bewegen, als er anfing die Tür mit bloßen Fäusten einzuhauhen. So gab ich als der Klügere der brachialen Gewalt des lüsternden Wüterichs nach und überlies Kirstins nackenden Körper der abgelaufenen Badewanne und dem notgeilen Schwiegerpapa in Spe zurück.
Dass ich durch dieses geschickt an den Tag gelegte, nachgibige Verhandlungsmanagement gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen hatte, wurde mir erst am darauffolgenden Abend bewusst. Denn Kirstin dankte mir meine Diplomatie und die ihr damit ersparten Schläge vom Papa, der seine illustren Wünsche vollumfänglich erfüllt bekommen hatte, damit, dass sie meinem lang ersehnten Wunsch, ihr mal meinen Finger in den Po schieben zu dürfen, nachgab, während ihr Vater, ein bekennender Waffennarr, mich kurzum zu seinem Schießstand in nen abgelegenen Bunker einlud, was in Schwiegersohnkategorien als höchste Auszeichnung anzusehen war. Aufmunitioniert als würden wir den damals stattfindenen Kossovo-Einsatz der UN zu zweit meistern müssen, gingen wir mit zwei Langwaffen, zwei Revolvern und einer Pistole zu Schwiegerpapas Schützenkompanen, die allesamt mir nur den Gedanken in den Kopf schießen ließen, warum solche Leute in Deutschland scharfe Waffen bekommen? Egal, denn nur Minuten später hatte ich nun auch meine eigene, geladene und vor allem scharfe Mauser 98 b, ein Repitiergewehr mit Zielfernrohr, in der Hand und durfte auf eine 50 Meter entfernte Zielscheibe losfeuern. Da ich jedoch wiederholt die Lüftungsschächte der Anlage anstatt der mikroskoisch klein wirkenden Scheibe traf, wurde mir statt dessen ein 45er Magnum Colt nebst nem Berg Patronen in die Hand gedrückt, die ich nach allen hostilen Regeln der Kunst auf eine Teppichwand mit den immaginären Umrissen von Wachtmeister Dimpfemoser verschoss. Nicht auszumalen was er an dem Abend mit mir gemacht hätte, hätte er gewusst, dass ich mir am frühen Morgen meine pubertärsprießenden Schamhaare mit seinem neuen Philips Philishave wegrasiert hatte (Arschhaare inklusive).
Kirstins Mutter hingegen war trotz des sexuellen Konkurrenzverhältnisses zu ihrer Tochter und ihrem Mann eigentlich ganz nett und ich hatte mir oft überlegt sie zu fragen, ob sie anstatt die inzestiösen Absichten Ihres Gatten eifersüchtig zu verfolgen nicht Lust hätte lieber mit mir einmal den Beischlaf zu vollziehen, zögerte jedoch beim Gedanken an Walther PPK, dem besten Freund des Wachtmeister Dimpfelmosers. Andererseits hätte die Mutter bestimmt nicht so einen ausgeprägten Fußfetischissmus bei ihren zugegeben hässlichen Füßen gehabt. Ihre Tochter Kirstin war nämlich eine echte Fußfetischistin. Nicht selten kam es während des Geschlechtsverkehrs vor, dass Kirstin, mich verkehrt herum reitend, anfing meine Füße zu lecken, was mir vor allem immer dann recht unangnehm war, wenn ich nicht dazugekommen war meine Füße nach einem in Turnschuhen verbrachten Tag zu waschen und sie mich danach immer um einen Gutnachtkuss bat.
Aber was hat das alles nochmal mit dem Schäferhund zu tun? Ach ja. Ca. drei Jahre später, ich war schon mit Dani (siehe Kapitel Polizistinficker) zusammen, treff ich doch eben diese Kirstin in der Stadt. Ich mus zugeben, dass sie auch kaum zu übersehen war, denn sie stach mit ihrem 15cm langen Minirock, den kniehohen Nuttenstiefeln und den slebstblondierten Haaren, begleitet von einem struppigen, maulkorbversehenem Schäferhund in dem beschaulich katholichen Städtchen leicht heraus. Dennoch für mich Grund genug sie auf ne Pizza einzuladen und zu eruieren, ob da nicht ein kleiner Bums am Rande für mich drin wäre. Meinem meisterhaft umschriebenen Vorschlag, ob sie denn nicht nach so langer Zeit Lust auf nen kleinen Fick hätte war sie keineswegs abgeneigt, sodass wir uns kurzerhand entschlossen auf das Gäste-WC des Italieners zu gehen. Der Clou an der ganzen Geschichte war nur, dass ihr abgerichtete und nicht weniger gefährlich aussehende Schäferhund "Assi" nicht im Lokal unter den anderen Gästen bleiben konnte, der nicht nur eines jeden Gastes Teller sonder womöglich den Gast selbst verspeist hätte. So blieb uns nur die einzig mögliche Option das Biest zu unserem Vorhaben mitzunehmen. In der großräumigen Herrentoilette des Resturantes in Begleitung der geilen Kirstin und des Assi-Hundes angekommen (ich entschied mich für die Herrentoilette nachdem Herren das Abort weniger oft im Vergleich zur Damenwelt aufsuchen) hatte ich trotz des Maulkorbes gewisse Hemmungen mein Fotpflanzungorgan gegen ein wahrgewordenes Hundeleckerli zu tauschen. Andererseits wollte und musste ich geradezu dennoch auf meine Kosten kommen, wo sich doch schon mal die Chance in einem solch netten Ambiente einer Gaststättentoilette auf nen prallen Hintern bot.
Des Rätsels Lösung konnte für einen bekennenden Arschfetischisten wie ich es einer bin nicht einfacher sein. Meine Skrupel des Hundes wegen teilend, bat ich Kristin sich doch einfach mit hochgezogenem Rock über die Kloschüssel zu bücken und mich genüsslich ihre Rosette lecken zu lassen, was die gute Kristin anstandslos und wunschgemäß befolgte, während Assi brav sitzmachend das Szenario argwönisch beäugen musste.
Und die Moral von der Geschicht:
Nen Bums bekam ich nicht..................................aber "Assi" auch kein Leckerli....
Wie dem auch sei, der Langeweile trotzend, spaziere ich heute durch den Park und bemerke mehr Beiläufig einen ziemlich abgefuckten Schäferhund vor mir, der mich nach längerem Grübeln an Kirstin erinnerte. Kirstin war meine aller erste Freundin, also zumindest die allererste mit der ich Sex und ganz beiläufig erwähnt auch meinen ersten Penisbändchenriss hatte. Sie hatte mich und ich sie, also wir uns quasi beide gegenseitig entjungfert und Kirstins Familie besaß einen ähnlich widerwärtigen Schäferhund, der auf den liebreizenden Namen "Assi" hörte. Warum man einen Hund der eh schon aussieht als würde er die örtliche Mülldeponie bewachen auch noch genau so nennt wie er aussieht leuchtete mir nie ein, aber zumindest passte der Name nur zu gut zu seinen Besitzern. Das Familienoberhaupt war nämlich LKW Fahrer - die Mutter - ähm- gar nix, der große Bruder hauptberuflich Nazi, nebenberuflich Schlosser und dann gabs da noch den kleinen Bruder, der aussah wie Tussnelda von der Mädchenhauptschule Niximkopf.
Aber die Kirstin - die war ne Granate. Bis auf die Zähne, die waren krumm und schief, war sie ein wahr gewordener Traum einer minderjährigen Billighure. Pralle Brüste, strammer Hintern, enge Möse und wasserstoffblonde Haare! Allesamt wohnten unter einem Dach am Rande der Großstadt, gleich neben der städtischen Kläranlage und nach kürzerer Liason mit besagter Kirstin zog auch ich in das Familienidyll ein.
Eingezogen bin ich jedoch weniger der geilen Kirstin als vielmehr meiner damaligen Wohnsituation wegen, einem Jungeninternat das Mädchenbesuche ab 18 uhr kategorisch ausschloss, von pädophilen Theologen beaufsichtigt wurde und den Insassen jeden Morgen den hauseigenen 6 Uhr 30 Gottesdienst aufoktroierte. Außerdem wollte ich weg von den langweilig gewordenen, homophil-sexuellen kleine Jungs Spielchen hin zu der Frau mit geilem Arsch und Mördertitten. Ich bezog also die hasueigene Kellerwohnung, damit mir Kirstins Eltern 300 Mark dafür in Rechnung stellen konnten, dass ich nunmehr ihre Tochter täglich bürsten konnte und schloss mich um etwas guten Eindruck zu vermitteln und der Familie meinen Goodwill zu zeigen kurzer Hand der Naziklicke ihres halbstarken Bruders an. Das ich erstgradigen Migrationshintergrund hatte, störte die Jungs ebensowenig wie die Tatsache, dass sie von der arischen Wunschvorstellung Hitlers so weit entfernt waren wie ein türkischstämmiger Russe und vor 70 Jahren wohl allesamt vergast worden wären.
Ihre regelmäßigen Nazitreffen reduzierten sich soweiso nur auf Rauch- und Saufparties im engen Kreis, denn vor dem was richtige Skinheads wohl so treiben schienen sie trotz ihrer Ranger 14 Loch Stahlkappenschuhe mit weissen Schnürsenkeln und Oi-Aufnähern an den Bomberjacken nicht all zu viel Ahnung zu haben. Immerhin konnte ich sie allesamt dazu überreden einen geklauten Fernseher in ihrem geheimen Naziversteck (Papas Garage) aufzubauen und nebenher Pornofilme laufen zu lassen. So kam ich als Nichtalkoholiker und Nichtraucher aber einzig arisch aussehender Migrantennazi zumindest auf meine Kosten. Anführer der Fünf-Mann-Gang war übrigens "Fossi", ein arbeitsloser, vormaliger Sonderschüler ohne Schulabschluss, der als einziger der Skinheadbande Glatze trug, um seine Anführerstellung auch nach außen kundtun zu können. Angeblich wurde Fossi mittlerweile erschossen was ebenso unverwunderlich wie die Tatsache das Kirstins Bruder (der Chiefanführer) mittlerweile Zeitsoldat ist, obwohl ich natürlich nicht weiss, ob die Entscheidung die ihn dazu bewog mehr aus demokratischer Grundüberzeugung oder eher wegen des Wartens auf die Rückkehr der Nationalsozialisten heraus entstand. Abgesehen von den immer Donnerstags von 19 bis 22 Uhr im Führerhauptquatier stattfindenden Lagebesprechungen (ab 22 uhr musste Kirstins Bruder trotz seiner damals 17 Jahre zuhause sein) war wohl die jemals aufregendeste Situation, als uns ein Zuhälter mit seinem weissen fünfer BMW einen halben Kilometer lang auf unseren 50er Mopeds verfolgte (rückblicknd wohl eher verjagte), weil wir ein paar Nutten unter Vorspiegelung ernster Kaufabsicht angesprochen hatten, ob sie es denn für so fesche Arier wie wir es denn seien nicht auch um sonst machen würden.
Im Nachhinein bin ich mir auch nicht ganz sicher, warum sich die Bande überhaupt als Skinheads bezeichneten, denn mit Ausnahme vom dicken Fossi, waren ja alle kopfbehaart und sahen den gemeinsamen Zweck ihrer BGB-Gesellschaft im nächtlichen Zünden von stümperhaft gebauten Rohrbomben aus alten Silvesterkrachern die sie am Gemeinderathaus angebracht hatten, das zu allem Überfluss auch noch von einer rechtsorientierten Partei geleitet wurde. Aber da ich der einzige war, der wusste wie ein Gymnasium von innen aussah, konnte man das den Jungs auch nicht wirklich nachtragen.
Aber zurück zu Kirstin. Genial an ihr war nämlich auch, dass sie ihr eigenes Pferd hatte, denn das war immer Grund genug sie aus altruistisch vorgekaukelten Intensionen der Stallausmistung zum Reiterhof begleiten zu dürfen, um sie dann im Heuspeicher überhalb der Pferdekoppel genüsslich durchzuknattern. Größter Vorteil am Heufick ist neben dem naturverbundenem Ambiente die Möglichkeit hinwixxen zu können wo man nur gerade möchte, ohne danach irgendwelche Sauereien wegmachen zu müssen. Nicht selten brachten die Heuficks auch wissenschaftliche Forschungen mit sich, wenn ich z.B. das mit Ejakulat verschmutzte Heu an Kirstins Pferd verfütterte, um zu sehen, ob es dies merken und verschmähen würde (Das dumme Pferd hats nie gemerkt). Es war allerdings auch dort auf dem Heuboden, wo ich zu der Erkenntnis gelangte, dass auch Frauen es mit der Treue nicht ganz so genau nehmen, als ich im Laufe der Zeit mindestens zwei von Kirsitns BH´s entdeckte, die ich ihr zumindest nie ausgezogen hatte (steh auf Ärsche nicht auf Titten). So wusste ich letztlich, dass es noch den ein oder anderen weiteren Kirstinknatterer auf dem Heuboden gab.
Seis drum, denn waren wir nicht gerade im Stall, vergenusszwergelte ich sie ausgiebigst im Haus der Eltern. Das wiederum missfiel jedoch ihrem werten Papa, zumalen er es ihres lauten Gestöhnes wegen meist mitbekam. Nein, ihm missfiel es nicht weil er väterliche Schutzinstinkte etwa wegen meines riesigen Penis(den ich umgangssprachlich auch gern mal den dickadrigen Bestrafer nenn), sondern vielmehr weil er selbst ein inzestiöses Auge auf seine Tochter geworfen hatte. Früher hatte ich immer geglaubt Inzest si eine Erfindung der Pornoindustrie, um einen neuen Markt mit Mutter-Tochter Pornos zu erschließen, die ich mittlerweile selbst ganz gern gucke, aber Kirstins Vater lehrte mich da wohl eines Besseren. Natürlich hasste ich ihn, aber nicht dafür, dass er gern mal seiner Tochter unterm Frühstückstisch über die Innenschenkel streichelte oder sie übers Knie legte um ihren 15 Jahre alten nackten Hintern bei schlechten Schulnoten zu versohlen, sondern vielmehr deshalb, weil er seine Tochter und eigentlich den ganzen Rest der Familie (mich glücklicherweise ausgenommen) immer wieder nach gutdünken grün und blau schlug und sie mich dann lediglich in der Rolle des tröstenden Freundes aber nicht als den heissen Beckenbrecher an sich heran ließ. Männer waren nach Zwischenfällen mit dem prügelnden Vater aus Prinzip alles Schweine und so verbrachte ich der frequenten Wutausbrüche des Papas wegen mehr Abende damit die Kirstin im Bettchen zu trösten als sie zu mösen. Richtig sauer wurde Kirstins glubschäugiger Papa im übrigen einmal, als ich zusammen mit ihr im elterlichen Bad schnaxelte. Denn der kleingewachsene, notgeile Mann mit Zwirbelbart und einer ungemeinen Ähnlichkeit mit Wachtmeister Dimpfelmoser aus Räuber Hotzenplotz hatte sich in Abwesenheit von Kirstins Mutter, die von den töchterlichen Vorlieben ihres Mannes wohl wusste, in den Kopf gesetzt, seine werte Tochter mal inflagranti beim Liebesspiel zu erwischen, was ich ihm durch eine geschickt vor die Tür geschobene Schrank-Barrikade noch in letzter Sekunde verwehrte. Dies konnte natürlich nicht folgenlos bleiben und so lies ich mich recht rasch zum Öffnen der Badezimmertüre bewegen, als er anfing die Tür mit bloßen Fäusten einzuhauhen. So gab ich als der Klügere der brachialen Gewalt des lüsternden Wüterichs nach und überlies Kirstins nackenden Körper der abgelaufenen Badewanne und dem notgeilen Schwiegerpapa in Spe zurück.
Dass ich durch dieses geschickt an den Tag gelegte, nachgibige Verhandlungsmanagement gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen hatte, wurde mir erst am darauffolgenden Abend bewusst. Denn Kirstin dankte mir meine Diplomatie und die ihr damit ersparten Schläge vom Papa, der seine illustren Wünsche vollumfänglich erfüllt bekommen hatte, damit, dass sie meinem lang ersehnten Wunsch, ihr mal meinen Finger in den Po schieben zu dürfen, nachgab, während ihr Vater, ein bekennender Waffennarr, mich kurzum zu seinem Schießstand in nen abgelegenen Bunker einlud, was in Schwiegersohnkategorien als höchste Auszeichnung anzusehen war. Aufmunitioniert als würden wir den damals stattfindenen Kossovo-Einsatz der UN zu zweit meistern müssen, gingen wir mit zwei Langwaffen, zwei Revolvern und einer Pistole zu Schwiegerpapas Schützenkompanen, die allesamt mir nur den Gedanken in den Kopf schießen ließen, warum solche Leute in Deutschland scharfe Waffen bekommen? Egal, denn nur Minuten später hatte ich nun auch meine eigene, geladene und vor allem scharfe Mauser 98 b, ein Repitiergewehr mit Zielfernrohr, in der Hand und durfte auf eine 50 Meter entfernte Zielscheibe losfeuern. Da ich jedoch wiederholt die Lüftungsschächte der Anlage anstatt der mikroskoisch klein wirkenden Scheibe traf, wurde mir statt dessen ein 45er Magnum Colt nebst nem Berg Patronen in die Hand gedrückt, die ich nach allen hostilen Regeln der Kunst auf eine Teppichwand mit den immaginären Umrissen von Wachtmeister Dimpfemoser verschoss. Nicht auszumalen was er an dem Abend mit mir gemacht hätte, hätte er gewusst, dass ich mir am frühen Morgen meine pubertärsprießenden Schamhaare mit seinem neuen Philips Philishave wegrasiert hatte (Arschhaare inklusive).
Kirstins Mutter hingegen war trotz des sexuellen Konkurrenzverhältnisses zu ihrer Tochter und ihrem Mann eigentlich ganz nett und ich hatte mir oft überlegt sie zu fragen, ob sie anstatt die inzestiösen Absichten Ihres Gatten eifersüchtig zu verfolgen nicht Lust hätte lieber mit mir einmal den Beischlaf zu vollziehen, zögerte jedoch beim Gedanken an Walther PPK, dem besten Freund des Wachtmeister Dimpfelmosers. Andererseits hätte die Mutter bestimmt nicht so einen ausgeprägten Fußfetischissmus bei ihren zugegeben hässlichen Füßen gehabt. Ihre Tochter Kirstin war nämlich eine echte Fußfetischistin. Nicht selten kam es während des Geschlechtsverkehrs vor, dass Kirstin, mich verkehrt herum reitend, anfing meine Füße zu lecken, was mir vor allem immer dann recht unangnehm war, wenn ich nicht dazugekommen war meine Füße nach einem in Turnschuhen verbrachten Tag zu waschen und sie mich danach immer um einen Gutnachtkuss bat.
Aber was hat das alles nochmal mit dem Schäferhund zu tun? Ach ja. Ca. drei Jahre später, ich war schon mit Dani (siehe Kapitel Polizistinficker) zusammen, treff ich doch eben diese Kirstin in der Stadt. Ich mus zugeben, dass sie auch kaum zu übersehen war, denn sie stach mit ihrem 15cm langen Minirock, den kniehohen Nuttenstiefeln und den slebstblondierten Haaren, begleitet von einem struppigen, maulkorbversehenem Schäferhund in dem beschaulich katholichen Städtchen leicht heraus. Dennoch für mich Grund genug sie auf ne Pizza einzuladen und zu eruieren, ob da nicht ein kleiner Bums am Rande für mich drin wäre. Meinem meisterhaft umschriebenen Vorschlag, ob sie denn nicht nach so langer Zeit Lust auf nen kleinen Fick hätte war sie keineswegs abgeneigt, sodass wir uns kurzerhand entschlossen auf das Gäste-WC des Italieners zu gehen. Der Clou an der ganzen Geschichte war nur, dass ihr abgerichtete und nicht weniger gefährlich aussehende Schäferhund "Assi" nicht im Lokal unter den anderen Gästen bleiben konnte, der nicht nur eines jeden Gastes Teller sonder womöglich den Gast selbst verspeist hätte. So blieb uns nur die einzig mögliche Option das Biest zu unserem Vorhaben mitzunehmen. In der großräumigen Herrentoilette des Resturantes in Begleitung der geilen Kirstin und des Assi-Hundes angekommen (ich entschied mich für die Herrentoilette nachdem Herren das Abort weniger oft im Vergleich zur Damenwelt aufsuchen) hatte ich trotz des Maulkorbes gewisse Hemmungen mein Fotpflanzungorgan gegen ein wahrgewordenes Hundeleckerli zu tauschen. Andererseits wollte und musste ich geradezu dennoch auf meine Kosten kommen, wo sich doch schon mal die Chance in einem solch netten Ambiente einer Gaststättentoilette auf nen prallen Hintern bot.
Des Rätsels Lösung konnte für einen bekennenden Arschfetischisten wie ich es einer bin nicht einfacher sein. Meine Skrupel des Hundes wegen teilend, bat ich Kristin sich doch einfach mit hochgezogenem Rock über die Kloschüssel zu bücken und mich genüsslich ihre Rosette lecken zu lassen, was die gute Kristin anstandslos und wunschgemäß befolgte, während Assi brav sitzmachend das Szenario argwönisch beäugen musste.
Und die Moral von der Geschicht:
Nen Bums bekam ich nicht..................................aber "Assi" auch kein Leckerli....
Der Flore aus Oberbayern
Schulmädchen versus Freundschaft:
Wenn ein frisch ausgebildeter Lehrer keine sech Monate nach seiner Amtseinführung wegen Unzüchtigkeiten (immerhin einvernehmlich) an seinen Schülerinnen wieder entlassen wird, dann mag das gewiss für meinen Freund den Flore sprechen.
Der Flore ist ein recht hübscher, sportlicher Typ mit stahlblauen Augen und ich übertreibe keineswegs, wenn ich ihn mit Mel Gibson in der Rolle von Braveheart vergleiche, nur das er eben meist nicht geschminkt durch die Gegend läuft. Diesen besagten Flore lernte ich zu Schulzeiten bei einer WG-Party meiner nicht weniger heissen Mitbewohnerin kennen und stellte schon damals mit Interesse fest, dass er keinen Rockzipfel ausließ, um nicht alleine den Heimweg antreten zu müssen. Schnell kamen wir also ins Gespräch - nein P-Pain, nicht weil er auch an meinem Zipfel interessiert war, sondern weil da gewisse Gemeinsamkeiten evident waren, nur mit dem Unterschied das ich ja schon daheim war....) Auf jeden Fall entsinne ich mich, dass schon in diesem unserem ersten Treffen bereits von Dreiern und Vierern die Rede war, doch sollte es noch ganze 8 Jahre dauern, bis wir es nun im Dezember 2008 endlich auf die Reihe brachten.
Der Plan:
Mit den einleitenden Worten "I hoab oane diii daat bei ner däftign Orgie miitmoacha" angerufen, ratterte meine imaginäre Liste aller mir bekannten Fräuleins die zu ähnlichem bereit wären in meinem Kopf durch und blieb sofort bei der Ex stehen (Siehe Kapitel (h)EX(e). Genau, die Ex hatte mir schon öfters während des Sexes auf meine Frage, was sie sich denn gerade vorstelle entgegnet, dass sie gerade gesandwiched würde - also zwei der uns von Gott gegebenen langen Schniedel in ihr drinnen wären. Und noch besser wurde es, als sie mir dann auch noch sagte, dass sie auch gern mal zwei Fleischhauer gleichzeitig in jedem Ihrer Liebeslöcher drinnen hätte. Also kurz um, die wars! Von diesen Details sichtlich beflügelt, teilte mir der Flore noch den genauen Termin und die Lokation mit und wir verblieben mit fickfreundlichen Grüßen...
Das Vorspiel
Was mir leider erst nach dem Telefonat einfiel war, dass ich ihn vielleicht auch mal nach Details seiner Orgiengespielin hätte fragen sollen, denn die stellte sich im Nachhinein zwar als recht fickfreudig, aber auch genaus fickhässlich heraus - aber der Reihe nach.
An besagtem Tag etwa 2 Stunden bevor es losgehen sollte, stehe ich unter der Dusche und wasch meinen Ben Ding Dong mit meiner im sündhaft teuren Kosmetikladen gekauften Waldbeerenfruchtseife, einer spektakulären Erfindung der Superlative, denn mit dieser Seife riecht dein bestes Stück, als hingen wahrhaftig zwei dicke, schmackhafte Waldbeeren daran, als es plötzlich an der Tür klingelt. Etwas irritiert wer das denn so kurz vor meiner endlich stattfindenden Viererorgie sein könnte, schaute ich entsprechend verdutzt, als da die 300 km entfernt wohnende Freundin vor der Tür stand und mir freudig entgegenete: ÜBERRASCHUNG!!!
Das auch immer mir diese dummen Zufälle passieren müssen . warum nicht Dir P-Pain!?
Wie dem auch sei - bloß nichts anmerken lassen und die Überraschungsfreude überzeugend teilen! Mit Sätzen wie, "das ist aber einer der schönten Dinge die Du mir überhaupt schenken konntest Dich so UNVERHOFFT sehen u dürfen", "ausgerechnet heute hatte ich mir nichts sehnlicher gewünscht als das Du hier wärst - das muss Schicksal sein" und " wie schön es doch ist Dich so SEHNLICH umarmen zu dürfen", nahm ich sie erst mal mit ins Schlafzimmer und führte ihr meinen Waldbeerenduft in allen nur denkbaren Variationen vor.
Nachdem jedoch die Zeit hastigst voranschritt und die EX um punkt acht Uhr am vereinbarten Autobahnrastplatz stehen würde, erzählte ich meiner Freundin, dass ich trotz meiner unendlichen Freude über ihren Besuch und dem Wunsch zu keiner Minute von ihrer Seite rücken zu wollen, auf eine schon lang terminierte, runde Geburtstagsparty meines langjährigen, ihr jedoch bis dato völlig unbekannten Freundes Flore müsse, aber aus gegebenen Anlass natürlich nicht lange bleiben würde, nachdem ich es ja kaum erwarten könne sie wiederzusehen. Von soviel Zuneigung sichtlich berührt, ließ sie mich von Dannen ziehen, ohne nochmals zu hinterfragen, warum ich denn in der bis dahin immerhin schon sechs Monate wehrenden Beziehung nicht von meinem guten Freund dem Flore erzählt hatte und setzte sich mit ein paar Chips und weiteren tröstenden Worten von mir vor den Fernseher....
Die Orgie
Gerade noch rechtzeitig am Autobahnrastplatz angekommen, sammelte ich die Ex ein und fuhr mit ihr gen Süden. Bei Flore angekommen, sollte sich nun mein Fehler am Telefon nicht nach Details von Flores Sexteufelchen zu fragen bemerkbar machen. Braveheart stand nämlich freudestrahlend neben einer leicht übergewichtigen, Cäsar-nasigen Kunsthistorikerin, die so alles andere als ansenhnlich war. Das Flore uns so freudig entgegenblickte lag dabei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr an den prallen Titten, den blonden Haaren, dem süßen Gesicht und der hammer Figur (bis auf die etwas dick gewordenen Oberschenkel) meines Mitbringsels!
Naja Augen zu und durch dachte ich, schließlich müsse ich ja nichts mit der Kunsthistorikermietze haben und könne ja einfach nur mit der Ex bumsen und den Flore zuschauen bzw mit seiner charmanten Begleiterin allein rummachen lassen, um dann möglichst zeitnah wieder den Heimweg zur wartenden Freundin antreten zu können.
Zu einem für mich nahezu desaströsen Wendepunkt in meinem Vorhaben kam es jedoch nur Minuten später, als Flore einen auf Küchenhengst und Weinsommelie machte und meine Ex zu sich in die Küche bat, um seinen Wein für uns alle vorzukosten. Das Kosten dauerte dann nämlich schon geschlagene 5 Minuten, als ich dann um die wahren Umstände wohl wissend so in den Raum hineinfragte, wo denn der Wein nun bliebe und Miss Nichti Hübschi frech aber leider wahrheitsgemäß entgegnete: "Ich glaub die haben schon angefangen Hi Hi", wohl in der Hoffnung, dass ich auch bei ihr mal langsam anfangen würde, denn damit hatte ich mir ja aus bekanntem Grunde viel Zeit gelassen.
Ich ging also in die Küche, wo sich Ex und Flore gerade wild die Zunge in den Hals schoben und bestand auf den deliciös angekündigten Wein.
Die Katastrophe sollte ihren weiteren Lauf aber dennoch nehmen, denn als Flore nach Genuss eines gemeinsamen Glases Wein mit seiner gut benasten Begleiterin im Schlafzimmer verschwand, musste ich ja irgendwie nachziehen. So zog ich die Ex aus und lies mir meinen Bommelmax in die Horizontale blasen und gesellte mich in diesem Zustand zusammen mit Ex zu den anderen beiden. Dies zwar eher widerwillig, aber es gab nunmal nur ein Bett. Dort nur an uns beiden umherfummelnd verließ Flore aus welchen Gründen auch immer das Zimmer und ließ uns zusammen mit Hässlich trifft Grässlich allein. Die lies es sich wiederum nicht nehmen, ebenfalls munter an mir rumzufummeln, was meinen Dumbeldor dazu bewog die Horizontale der Vertikalen vorzuziehen. Da nun die Ex um mir ordentlich einen Blasen zu können im Bett kniete und dabei ihren süßen Hintern in die Luft streckte, war es nicht verwunderlich, aber im nachhinein betrachtet äußerst schicksalsträchtig, dass der nun zurückkehrende Flore diese Einladung geradezu mit Anlauf wahrnahm und sie ordentlich von hinten begattete. Dabei nahm er sie nicht nur richtig von hinten sonder übernahm sie gleich, vermutlich nicht ganz einsehend warum ich beide Frauen gleichzeitig haben sollte und lies mich mit der anderen zurück. Ja richtig! Obwohl als Orgie geplant, hob er die Ex aus dem Bett und schleppte sie in der kamasutrischen Schaukelstellung mit ins Wohnzimmer, um sie dort genüsslich und vor allem alleine durchzupimpern!
Naja es ist nicht aller Tage morgen und so dachte ich mir, ich schließe einfach die Augen, lass mir von der mehr Historie als Kunst geschmeidig einen runterholen und schieb ihr dabei genüsslich den Finger in den Arsch, während ich mir vorstelle es sei der Arsch einer hübschen. Ich denke, das ganze hätte auch gut gehen können, hätte ich beim fingern ihres Hinterns nicht etwas merkwürdig komisches ertastet. Es fühlte sich sehr eigenartig, geradezu grotesk für die Stelle an der ich da gerade fummelte und auf alle Fälle so an, das man(n) wusste dass es da nicht hingehört. Also bat ich Sie sich über mich zu knien und mir dabei einen zu Blasen, um meiner Absicht entsprechend ihren Popo mal genauer zu untersuchen. Und dann der Schock! Das absolute NoGO für einen Arschfetischisten wie mich! Sie hatte eine Daumennagel große Warze direkt am Eingang des Anus! Also nicht nur das die Alte wirklich hässlich war, nein, sie wusste auch noch an der Stelle, wo bei Frauen wirklich so garnichts schief gehen kann, auch noch im Negativen zu überzeugen. Ich meine, ich lecke Ärsche für mein Leben gern (also weibliche P-Pain) und dann sowas! Ok, innen drin hat sich ihr Arsch schon echt geil angefühlt, aber jedes Mal beim Ein-und Ausdringen an der Warze vorbei kostete mich Brechreizüberwindungen! Nun denn, dachte ich mir, dies soll immerhin eine Orgie sein, also störte ich einfach mal frech den Flore beim Liebesspiel und bat sie freundlichst aber bestimmt schön wieder ins Bett zurückzukommen. Auch wenn er sichtlich weniger angetan von dieser meiner Idee war (wohl aus gutem Grunde) fügte er sich dem Zweckgedanken. Während er nun die Ex im Bett knallte, kam mir die spitzen Idee wie ich doch noch auf meine Kosten kommen sollte. Ich würde mich mit meinem Hintern auf das Gesicht von der Kunsthässlichkeit setzen, mir dabei schön die Rosette lecken lassen und während ich zumindest zuseh wie der Flore die Ex knallt mir geschmeidig einen runter holen. Ob die Hässliche da mitmachen würde oder nicht war mir ziemlich egal. Gefragt habe ich sie vorsorglich auf jeden Fall mal nicht und siehe da, Dreistigkeit siegt. Kaum hatte ich mich in der Hocke über ihr Gesicht begeben, fing sie auch schon munter an meine Rosette zu lecken und das -mit Verlaub- besser als ich es je selbst tun könnte. So kam zumindest mein Hauptgenerator auf seine Kosten und ejakulierte bis zum Flore rüber, was wiederum ein Stück Genugtuung für mein geschundenes Analherz war.
Der Afterglow
Es erübrigt sich zu erwähnen, dass meine bei meiner Rückkehr schlafende Freundin erstmal meine Wunden lecken durfte. So kam ich zumindest doch noch auf meine Kosten, denn interessanter Weise, fand sie es höchst aphrodisierend von meinem Hulk Hoden überm Gesicht baumelnd durch kreisende Zungenbewegungen im Rektum geweckt zu werden.
cohabus Dez 2008
Wenn ein frisch ausgebildeter Lehrer keine sech Monate nach seiner Amtseinführung wegen Unzüchtigkeiten (immerhin einvernehmlich) an seinen Schülerinnen wieder entlassen wird, dann mag das gewiss für meinen Freund den Flore sprechen.
Der Flore ist ein recht hübscher, sportlicher Typ mit stahlblauen Augen und ich übertreibe keineswegs, wenn ich ihn mit Mel Gibson in der Rolle von Braveheart vergleiche, nur das er eben meist nicht geschminkt durch die Gegend läuft. Diesen besagten Flore lernte ich zu Schulzeiten bei einer WG-Party meiner nicht weniger heissen Mitbewohnerin kennen und stellte schon damals mit Interesse fest, dass er keinen Rockzipfel ausließ, um nicht alleine den Heimweg antreten zu müssen. Schnell kamen wir also ins Gespräch - nein P-Pain, nicht weil er auch an meinem Zipfel interessiert war, sondern weil da gewisse Gemeinsamkeiten evident waren, nur mit dem Unterschied das ich ja schon daheim war....) Auf jeden Fall entsinne ich mich, dass schon in diesem unserem ersten Treffen bereits von Dreiern und Vierern die Rede war, doch sollte es noch ganze 8 Jahre dauern, bis wir es nun im Dezember 2008 endlich auf die Reihe brachten.
Der Plan:
Mit den einleitenden Worten "I hoab oane diii daat bei ner däftign Orgie miitmoacha" angerufen, ratterte meine imaginäre Liste aller mir bekannten Fräuleins die zu ähnlichem bereit wären in meinem Kopf durch und blieb sofort bei der Ex stehen (Siehe Kapitel (h)EX(e). Genau, die Ex hatte mir schon öfters während des Sexes auf meine Frage, was sie sich denn gerade vorstelle entgegnet, dass sie gerade gesandwiched würde - also zwei der uns von Gott gegebenen langen Schniedel in ihr drinnen wären. Und noch besser wurde es, als sie mir dann auch noch sagte, dass sie auch gern mal zwei Fleischhauer gleichzeitig in jedem Ihrer Liebeslöcher drinnen hätte. Also kurz um, die wars! Von diesen Details sichtlich beflügelt, teilte mir der Flore noch den genauen Termin und die Lokation mit und wir verblieben mit fickfreundlichen Grüßen...
Das Vorspiel
Was mir leider erst nach dem Telefonat einfiel war, dass ich ihn vielleicht auch mal nach Details seiner Orgiengespielin hätte fragen sollen, denn die stellte sich im Nachhinein zwar als recht fickfreudig, aber auch genaus fickhässlich heraus - aber der Reihe nach.
An besagtem Tag etwa 2 Stunden bevor es losgehen sollte, stehe ich unter der Dusche und wasch meinen Ben Ding Dong mit meiner im sündhaft teuren Kosmetikladen gekauften Waldbeerenfruchtseife, einer spektakulären Erfindung der Superlative, denn mit dieser Seife riecht dein bestes Stück, als hingen wahrhaftig zwei dicke, schmackhafte Waldbeeren daran, als es plötzlich an der Tür klingelt. Etwas irritiert wer das denn so kurz vor meiner endlich stattfindenden Viererorgie sein könnte, schaute ich entsprechend verdutzt, als da die 300 km entfernt wohnende Freundin vor der Tür stand und mir freudig entgegenete: ÜBERRASCHUNG!!!
Das auch immer mir diese dummen Zufälle passieren müssen . warum nicht Dir P-Pain!?
Wie dem auch sei - bloß nichts anmerken lassen und die Überraschungsfreude überzeugend teilen! Mit Sätzen wie, "das ist aber einer der schönten Dinge die Du mir überhaupt schenken konntest Dich so UNVERHOFFT sehen u dürfen", "ausgerechnet heute hatte ich mir nichts sehnlicher gewünscht als das Du hier wärst - das muss Schicksal sein" und " wie schön es doch ist Dich so SEHNLICH umarmen zu dürfen", nahm ich sie erst mal mit ins Schlafzimmer und führte ihr meinen Waldbeerenduft in allen nur denkbaren Variationen vor.
Nachdem jedoch die Zeit hastigst voranschritt und die EX um punkt acht Uhr am vereinbarten Autobahnrastplatz stehen würde, erzählte ich meiner Freundin, dass ich trotz meiner unendlichen Freude über ihren Besuch und dem Wunsch zu keiner Minute von ihrer Seite rücken zu wollen, auf eine schon lang terminierte, runde Geburtstagsparty meines langjährigen, ihr jedoch bis dato völlig unbekannten Freundes Flore müsse, aber aus gegebenen Anlass natürlich nicht lange bleiben würde, nachdem ich es ja kaum erwarten könne sie wiederzusehen. Von soviel Zuneigung sichtlich berührt, ließ sie mich von Dannen ziehen, ohne nochmals zu hinterfragen, warum ich denn in der bis dahin immerhin schon sechs Monate wehrenden Beziehung nicht von meinem guten Freund dem Flore erzählt hatte und setzte sich mit ein paar Chips und weiteren tröstenden Worten von mir vor den Fernseher....
Die Orgie
Gerade noch rechtzeitig am Autobahnrastplatz angekommen, sammelte ich die Ex ein und fuhr mit ihr gen Süden. Bei Flore angekommen, sollte sich nun mein Fehler am Telefon nicht nach Details von Flores Sexteufelchen zu fragen bemerkbar machen. Braveheart stand nämlich freudestrahlend neben einer leicht übergewichtigen, Cäsar-nasigen Kunsthistorikerin, die so alles andere als ansenhnlich war. Das Flore uns so freudig entgegenblickte lag dabei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr an den prallen Titten, den blonden Haaren, dem süßen Gesicht und der hammer Figur (bis auf die etwas dick gewordenen Oberschenkel) meines Mitbringsels!
Naja Augen zu und durch dachte ich, schließlich müsse ich ja nichts mit der Kunsthistorikermietze haben und könne ja einfach nur mit der Ex bumsen und den Flore zuschauen bzw mit seiner charmanten Begleiterin allein rummachen lassen, um dann möglichst zeitnah wieder den Heimweg zur wartenden Freundin antreten zu können.
Zu einem für mich nahezu desaströsen Wendepunkt in meinem Vorhaben kam es jedoch nur Minuten später, als Flore einen auf Küchenhengst und Weinsommelie machte und meine Ex zu sich in die Küche bat, um seinen Wein für uns alle vorzukosten. Das Kosten dauerte dann nämlich schon geschlagene 5 Minuten, als ich dann um die wahren Umstände wohl wissend so in den Raum hineinfragte, wo denn der Wein nun bliebe und Miss Nichti Hübschi frech aber leider wahrheitsgemäß entgegnete: "Ich glaub die haben schon angefangen Hi Hi", wohl in der Hoffnung, dass ich auch bei ihr mal langsam anfangen würde, denn damit hatte ich mir ja aus bekanntem Grunde viel Zeit gelassen.
Ich ging also in die Küche, wo sich Ex und Flore gerade wild die Zunge in den Hals schoben und bestand auf den deliciös angekündigten Wein.
Die Katastrophe sollte ihren weiteren Lauf aber dennoch nehmen, denn als Flore nach Genuss eines gemeinsamen Glases Wein mit seiner gut benasten Begleiterin im Schlafzimmer verschwand, musste ich ja irgendwie nachziehen. So zog ich die Ex aus und lies mir meinen Bommelmax in die Horizontale blasen und gesellte mich in diesem Zustand zusammen mit Ex zu den anderen beiden. Dies zwar eher widerwillig, aber es gab nunmal nur ein Bett. Dort nur an uns beiden umherfummelnd verließ Flore aus welchen Gründen auch immer das Zimmer und ließ uns zusammen mit Hässlich trifft Grässlich allein. Die lies es sich wiederum nicht nehmen, ebenfalls munter an mir rumzufummeln, was meinen Dumbeldor dazu bewog die Horizontale der Vertikalen vorzuziehen. Da nun die Ex um mir ordentlich einen Blasen zu können im Bett kniete und dabei ihren süßen Hintern in die Luft streckte, war es nicht verwunderlich, aber im nachhinein betrachtet äußerst schicksalsträchtig, dass der nun zurückkehrende Flore diese Einladung geradezu mit Anlauf wahrnahm und sie ordentlich von hinten begattete. Dabei nahm er sie nicht nur richtig von hinten sonder übernahm sie gleich, vermutlich nicht ganz einsehend warum ich beide Frauen gleichzeitig haben sollte und lies mich mit der anderen zurück. Ja richtig! Obwohl als Orgie geplant, hob er die Ex aus dem Bett und schleppte sie in der kamasutrischen Schaukelstellung mit ins Wohnzimmer, um sie dort genüsslich und vor allem alleine durchzupimpern!
Naja es ist nicht aller Tage morgen und so dachte ich mir, ich schließe einfach die Augen, lass mir von der mehr Historie als Kunst geschmeidig einen runterholen und schieb ihr dabei genüsslich den Finger in den Arsch, während ich mir vorstelle es sei der Arsch einer hübschen. Ich denke, das ganze hätte auch gut gehen können, hätte ich beim fingern ihres Hinterns nicht etwas merkwürdig komisches ertastet. Es fühlte sich sehr eigenartig, geradezu grotesk für die Stelle an der ich da gerade fummelte und auf alle Fälle so an, das man(n) wusste dass es da nicht hingehört. Also bat ich Sie sich über mich zu knien und mir dabei einen zu Blasen, um meiner Absicht entsprechend ihren Popo mal genauer zu untersuchen. Und dann der Schock! Das absolute NoGO für einen Arschfetischisten wie mich! Sie hatte eine Daumennagel große Warze direkt am Eingang des Anus! Also nicht nur das die Alte wirklich hässlich war, nein, sie wusste auch noch an der Stelle, wo bei Frauen wirklich so garnichts schief gehen kann, auch noch im Negativen zu überzeugen. Ich meine, ich lecke Ärsche für mein Leben gern (also weibliche P-Pain) und dann sowas! Ok, innen drin hat sich ihr Arsch schon echt geil angefühlt, aber jedes Mal beim Ein-und Ausdringen an der Warze vorbei kostete mich Brechreizüberwindungen! Nun denn, dachte ich mir, dies soll immerhin eine Orgie sein, also störte ich einfach mal frech den Flore beim Liebesspiel und bat sie freundlichst aber bestimmt schön wieder ins Bett zurückzukommen. Auch wenn er sichtlich weniger angetan von dieser meiner Idee war (wohl aus gutem Grunde) fügte er sich dem Zweckgedanken. Während er nun die Ex im Bett knallte, kam mir die spitzen Idee wie ich doch noch auf meine Kosten kommen sollte. Ich würde mich mit meinem Hintern auf das Gesicht von der Kunsthässlichkeit setzen, mir dabei schön die Rosette lecken lassen und während ich zumindest zuseh wie der Flore die Ex knallt mir geschmeidig einen runter holen. Ob die Hässliche da mitmachen würde oder nicht war mir ziemlich egal. Gefragt habe ich sie vorsorglich auf jeden Fall mal nicht und siehe da, Dreistigkeit siegt. Kaum hatte ich mich in der Hocke über ihr Gesicht begeben, fing sie auch schon munter an meine Rosette zu lecken und das -mit Verlaub- besser als ich es je selbst tun könnte. So kam zumindest mein Hauptgenerator auf seine Kosten und ejakulierte bis zum Flore rüber, was wiederum ein Stück Genugtuung für mein geschundenes Analherz war.
Der Afterglow
Es erübrigt sich zu erwähnen, dass meine bei meiner Rückkehr schlafende Freundin erstmal meine Wunden lecken durfte. So kam ich zumindest doch noch auf meine Kosten, denn interessanter Weise, fand sie es höchst aphrodisierend von meinem Hulk Hoden überm Gesicht baumelnd durch kreisende Zungenbewegungen im Rektum geweckt zu werden.
cohabus Dez 2008
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